(openPR) Neuartiges Thermokissen macht Zahnschmerzen erträglicher
Kirchberg an der Jagst, 17.11.2008 (profact) – Es heißt Papillosan, erinnert entfernt an einen Schmetterling (frz. Papillon, daher der Name) und soll Millionen von Zahnarzt-Patienten Linderung verschaffen: Mehrfachkompressen müssen nicht mehr umständlich mit der Hand an die Wangen gepresst werden, sondern halten mit Hilfe von Textilkissen wie von selbst. Durch dehnfähige Bänder und einen Klettverschluss, die im Nacken und am Oberkopf befestigt werden. Erfunden hat es die schwäbische Unternehmerin Pia Kotowsky, per Zufall, wie sie berichtet: „Einem Freund wurden an beiden Seiten Weisheitszähne gezogen, nach der Betäubung litt er ganz schrecklich an den Wundschmerzen. Der Zahnarzt hatte ihm konventionelle Kühlkissen mitgegeben, die sollte er mit beiden Händen an die Wangen drücken. Er konnte daher nur noch ruhig dasitzen, weder lesen noch irgendetwas machen. Ein ganz kläglicher Anblick.“
„Das muss doch besser zu lösen sein“, dieser Gedanke war der Startschuss für die Entwicklung von Papillosan, dem „Backen-BH“, wie Freunde der Gründerin Papillosan tauften und auch inzwischen von Zahnärzten genannt wird. Aus Stoffresten und mit unterschiedlichen Füllmaterialen experimentierte die 30-jährige weiter. Die ersten Prototypen entstanden und wurden ausgiebig getestet. Inzwischen hat Papillosan nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit den Behindertenwerkstätten Backnang und Branchenspezialisten die Serienreife erreicht, entsprechende Zulieferbetriebe sorgen für einwandfreie Verarbeitung und therapeutisch sinnvolle Gel-Füllungen. „Papillosan lässt sich nicht nur zur komfortablen Kühlung, sondern auch für Wärmeanwendungen im Wangenbereich einsetzen“, ergänzt Pia Kotowsky. „Die Kombination aus textiler Maske und Mehrfachkompresse ist daher der ideale Begleiter für alle, die sich schmerzhaften zahnmedizinischen Behandlungen unterziehen müssen.“
Erhältlich ist Papillosan in Apotheken (PZN 7227729)
Weitere Informationen unter www.papillosan.de










