(openPR) Pocking. Vor vier Jahren hatte der gebürtige Griesbacher Physiotherapeut Michael Liebl die Idee, die altbewährten Quarkwickel in halt- und transportierbarer Form neu aufleben zu lassen - wofür er sich vor zwei Jahren beim Existenzgründer-Wettbewerb der niederbayerischen Sparkassen auch den zweiten Platz holte. Mittlerweilen hat er von seinen „runderneuerten“ Schmerz- und Entzündungshemmern nach eigenen Angaben bereits rund 110 000 verkauft. Und jetzt schickt er sie sogar sozusagen in die Wüste.
„Uns ist es gelungen, von vier Fünf-Sterne-Hotels im Arabischen Emirat Ras al Khaimah Aufträge über die Lieferung von 15 000 unserer Quarkpacks zu bekommen“, freut sich Liebl, der mittlerweile zehn Mitarbeiter am Firmensitz Pocking und in Altschwendt in Österreich beschäftigt. Gelungen sei dies nur, weil die Quarkkühlkompressen à la Liebl in getrockneter, pulverisierter Form in einer dafür speziell entwickelten Packung zum Kunden kommen. Zur Anwendung - etwa auch zur Linderung von Sonnenbrand, was besonders in den Emiraten gut ankam - wird diese mit Wasser befeuchtet, durchgeknetet und kann dann aufgelegt werden.
Übrigens: Den Kontakt zu den Hotels bekam Liebl über die Bekanntschaft mit einem Scheich. Den hatte er 2007 auf der Fachmesse für Apotheken in Düsseldorf kennen gelernt und von der vielfältigen Einsatzmöglichkeit und der Wirkung des Quarkpacks begeistert. Als Folge davon lud der Scheich Liebls Firma zur Teilnahme an der internationalen Mehrbranchenmesse IGTF in das Emirat Ras al Khaimah ein.
Und Unternehmer Liebl verspricht sich von diesem Markt sogar noch „weit mehr“. Etliche Scheichs hätten schon Interesse an speziell für Pferde angefertigten Quarkkompressen gegen Fußgelenkentzündungen geäußert. Und die will er nun zusätzlich herstellen









