(openPR) Bad Homburg, 10.11.2008 - Enterprise Networks etabliert mit dem Industrialize ITSM (SM) Framework ein pragmatisches Vorgehensmodell für die Einführung von ITIL v3. Der abstrakte ITIL v3-Standard wurde dazu in konkrete Prozessbeschreibungen überführt, die von IT-Organisationen ad hoc verwendet werden können. Durch die Definition der Prozesse Service Design, Transition und Operation als ereignisgesteuerte Prozeßketten (EPK) liefert das Industrialize ITSM (SM) Framework eine praxistaugliche, toolunabhängige Schablone für die Einführung eines prozessorientierten IT Service Managements. „ITIL v3 gibt keine Vorgehensmodelle oder Methoden für die Einführung vor. Mit dem Industrialize ITSM (SM) Framework schlagen wir eine Brücke zwischen Theorie und Praxis“ erklärt Geschäftsführer Dr. Klaus Fochler.
Durch die Ausrichtung von ITIL v3 auf den gesamten IT Service Life Cycle rücken die Prozesse Service Design und Service Transition in den Vordergrund. Das Industrialize ITSM (SM) Framework übersetzt die Vorgaben des Design und Transition Managements in konkrete Handlungsanweisungen beispielsweise für die Analyse und Erstellung des Servicekatalogs, der Konzeption von SLAs/OLAs oder der zugrundeliegenden IT-Architekturvorgaben.
Enterprise Networks verfolgt seit 10 Jahren einen ganzheitlichen ITSM-Ansatz. Das Unternehmen verankerte ITIL v3-Implementierungsleistungen daher frühzeitig im Dienstleistungsportfolio. Durch die Übersetzung des ITIL v3 Standards in das Vorgehensmodell Industrialize ITSM (SM) konnte Enterprise Networks ITIL v3 Einführungsprojekte deutlich schneller und kostengünstiger durchführen. „Wir waren eines der ersten IT–Dienstleistungsunternehmen Deutschlands, das erfolgreiche ITIL v3-konforme Implementierungen nachweisen konnte“, betont Dr. Fochler.






