(openPR) Deutsche Kinderzimmer werden nicht nur mangelhaft mit Frischluft versorgt, sonder sind zum Teil Besorgnis erregend mit Schadstoffen belastet.
Im Rahmen des so genannten Kinder-Umwelt-Survey hat das Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut in 150 deutschen Städten Proben in Haushalten mit Kindern genommen. Untersucht wurde der Hausstaub in 600 und die Raumluft bei 555 zufällig ausgewählten Familien mit Kindern zwischen drei und 14 Jahren.
In der Luft vieler Kinderzimmer fand man hohe Anteile an flüchtigen organischen Stoffen (VOC), die nicht nur die Nasen und Augenschleimhäute reizen, sondern auch zu Konzentrationsstörungen und Müdigkeit führen können.
Was tun?
Beim Kauf von Kinderspielzeug, Einrichtungsgegenstände (Gitterbetten, Teppiche, usw.) auf DGM Gütesiegel, DIN Prüfungen, TÜV Plaketten und den „blauen Engel“ achten.
Jedes Zimmer benötigt nach der Einrichtung Zeit zum „Ausdünsten“. D.h. Stoßlüften mehrmals am Tag ist Pflicht um die schadstoffbelastete Luft auszuwechseln. Dies sollte auch nach der Ausdünstung neuer Einrichtungsgegenstände beibehalten werden um die verbrauchte Atemluft aufzufrischen.
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