(openPR) Berlin, Frankfurt a.M., 6. November 2008. Drei Analysehäuser haben Bestnoten für den neuen Alpha Patentfonds 3 vergeben. Check Analysen von Stephan Appel vergab die Note 1,35, eine der besten Bewertungen seit langer Zeit. Der Invest-Report des ehemaligen GUB-Mitarbeiters Karsten Ewert bewertet mit A (sehr gut), der besten Note in der Skala. Werteanalysen von Philip Nerb benotet mit 1+ (hervorragend), seiner Bestnote.
Zwischenergebnisse der Vorgänger überzeugen auch Analysten
Alle Analysten zeigen sich von den Zwischenergebnissen des Vorläufers Alpha Patentfonds 1 beeindruckt. Stephan Appel kommentiert: „Schon jetzt errechnet sich eine Nachsteuerrendite von 17,4 Prozent [wie prospektiert]. Check erwartet, dass sich das Erlöspotential mindestens noch einmal verdoppeln wird.“ Zum Alpha Patentfonds 3 resümiert er: „Ein unerschöpflicher Patent-Deal-Flow sichert das Potential, … dauerhaft überdurchschnittliche Werte zu schaffen.“
Invest-Report führt aus: „Die Zwischenziele bezüglich der einzelnen Umsetzungsphasen wurden … deutlich übertroffen und die voraussichtlichen Erlöse der Patente liegen nach aktueller Einschätzung erheblich über den Planwerten.“ Werteanalysen schreibt: „Damit liegt ein deutliches Mehrertragspotential vor, was auch durch die Zahlen der Vorgängerfonds bestätigt wird.“
Der Alpha Patentfonds 3
Der Alpha Patentfonds 3 finanziert die Auswahl und Vermarktung von hochwertigen Patenten primär deutscher Unternehmen mit bis zu 50 Millionen Euro. Die Rückflüsse des reinen Eigenkapitalfonds sind für fünf Jahre mit insgesamt 199 Prozent des Kapitaleinsatzes prognostiziert. Das entspricht einem jährlichen Wertzuwachs von durchschnittlich 18,5 Prozent. Bei Beitritt bis Ende des Jahres fallen für Privatanleger nahezu keine Steuern auf die Rückflüsse an.
In die beiden ersten Alpha Patentfonds hatten Anleger seit 2007 kumuliert 83 Millionen Euro investiert.












