Auswärtiges Amt unterstützt VN-Minenräumer in Irak mit 1,7 Millionen Euro
(openPR) Das Auswärtige Amt wird die Vereinten Nationen (UN Mine Action Service - UNMAS) aus Mitteln des humanitären Minenräumens mit 1,7 Millionen Euro unterstützen.
Sowohl die Ausbildung von qualifiziertem Personal zur Minen-und Kampfmittelbeseitigung als auch die Räumung dieser Hinterlassenschaften aus vielen Konflikten im Südirak soll mit diesem Geld finanziert werden.
Die zügige Beseitigung von Minen ist nicht nur aus humanitären Gründen dringend geboten. Minenfelder stellen außerdem einen den wirtschaftlichen Aufbau des Landes hemmenden Faktor dar.
Die finanzielle Unterstützung des Auswärtigen Amts für das humanitäre Minenräumen in Irak erhöht sich damit auf drei Millionen Euro. Insgesamt stehen dem Auswärtigen Amt für Projekte in diesem Bereich weltweit 19,25 Millionen Euro zur Verfügung. Deutschland leistet dadurch einen wesentlichen Beitrag im Rahmen des Ottawa - Übereinkommens zur Beseitigung der Minengefahr.
Informationen zu IrakHumanitäres MinenräumenE-Mine - Electronic Mine Information Network
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:erschienen: Montag 27.10.03
Über das Unternehmen
Auswärtiges AmtInternetredaktionWerderscher Markt 1, 10117 BerlinPostanschrift: 11013 BerlinTelefon: 030-5000-2858 Telefax: 030-5000-3743
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Auswärtiges Amt unterstützt VN-Minenräumer in Irak mit 1,7 Millionen Euro“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.