(openPR) CDU-Abgeordneter Matthias Brauner: "Verwirrende Tempo 30-Zone gefährdet Sicherheit der Schüler!"
Tempo 30 heißt es nachts zwischen 22 Uhr und 6 Uhr für die Autofahrer, die die Gartenfelder Straße nutzen. Diese Tempo-30-Zone ist für die Autofahrer deutlich durch einen Schilderwald markiert. Leider geht dadurch jedoch die zeitlich unbeschränkte und nur 30 m lange 30er-Zone vor der Schule am Gartenfeld unter.
"Es ist eine Zumutung von den Autofahrern zu erwarten, dass sie nach fünf zeitlich eingeschränkten Tempo-30-Schildern das eine zeitlich unbeschränkte Tempo-30-Schild wahrnehmen", so der CDU-Abgeordnete Matthias Brauner.
Konsequenz aus dem Schilderwald sei, dass die zwar gut gemeinte Tempo-30-Zone vor der Schule komplett untergehe und die vielen Autofahrer der stark befahrenen Straße ihre Fahrt nicht verlangsamen. Ursprünglich war die zeitlich uneingeschränkte 30er-Zone vor der Schule am Gartenfeld eingerichtet worden, um den Schulweg zu sichern. Gerade Kinder, die zwischen parkenden Fahrzeugen warten, um die Straße überqueren zu können, sind besonders gefährdet, da man sie leicht übersehen kann oder erst zu spät wahrnimmt.
"Ich fordere zum einen eine Markierung der Fahrbahn vor der Schule am Gartenfeld, um die ganztägige 30er-Zone deutlich zu kennzeichnen und die Sicherheit der Kinder auf ihrem Schulweg wieder herzustellen. Des Weiteren ist für die Effizienz der nächtlichen Tempo-30-Zone eine Optimierung der Ampelschaltung unabdingbar, denn ohne sie geht der Sinn dieser Maßnahme verloren! Autos, die ungebremst ihre Fahrt fortsetzen können, verursachen natürlich weniger Lärm und Abgase, als solche, die an einer roten Ampel warten müssen", so Brauner.












