(openPR) Innerhalb weniger Tage hat sich die Finanzkrise auch auf den Bereich der offenen Immobilienfonds ausgewirkt. Namhafte Betreiber wie KanAm, Axa, TMW, SEB haben offene Immobilienfonds in Milliardenhöhe geschlossen. Diese Situation resultiert daraus, dass zahlreiche Anleger die Anteile zurückgegeben hatten und die offenen Immobilienfonds nunmehr mit Liquiditätsproblemen kämpfen. Die Fondsmanager werden versuchen, dies durch Immobilienverkäufe zu beheben. Das Problem liegt dabei darin, dass die für die Anleger eigentlich maßgeblichen Buchwerte in der Realität nicht zu realisieren sein werden. Welche Verluste für die Anleger deshalb entstehen, kann noch nicht abgesehen werden. In jedem Fall ist es schon jetzt sinnvoll, sich bezüglich Schadenersatzansprüche gegenüber dem Anlageberater beraten zu lassen, da dieser auf dieses sich jetzt realisierende Schließungsrisiko hätte hinweisen müssen.











