(openPR) ebase erweitert ihr Geschäftsmodell – Start in die Vollbank-Ära mit Abwicklungs- und Tagesgeldkonto
Die ebase (European Bank for Fund Services) mit Sitz in Haar bei Mün-chen erweitert ihr Geschäftsmodell: Die bisher als Wertpapierhandelsbank geführte Commerzbank-Tochter erhielt in diesem Jahr die Ge-schäftserlaubnis als Vollbank. Sie ist Mitglied im deutschen Einlagensi-cherungsfonds.
Den ersten Schritt in die Vollbank-Ära macht die auf Investmentfonds spezialisierte Bank mit mehr als 1 Million Depotkunden mit einem Ab-wicklungs- und Tagesgeldkonto. Das „ebase Konto“ steht den Kunden ab 27.10. zur Verfügung und gewährt eine Tagesgeld-Verzinsung von derzeit mehr als 3 %.
Anleger können das Konto einerseits als „Parkposition“ nutzen, um in Ruhe über die nächsten Schritte ihrer Vermögensplanung nachzudenken und um andererseits ihre Fondsgeschäfte bequem über das Konto abzu-wickeln. Kunden, die bereits ein Depot bei der ebase haben, können mit nur einem Login auf alle Informationen rund um ihr Investment-Depot und ebase Konto zugreifen.
Die zusätzliche Absicherung der Einlagen beträgt über den Einlagensi-cherungsfonds aktuell 5 Millionen Euro pro Anleger. Die Dienstleistungen der ebase werden nur über die angeschlossenen Vertriebspartner wie Vermögensverwalter oder freie Finanzberater und Versicherungsvertriebe angeboten.
„Mit der Geschäftserlaubnis als Vollbank und dem Angebot eines Abwick-lungs- und Tagesgeldkontos baut die ebase ihre Aktivitäten Schritt für Schritt aus. Die Wertschöpfung am Kunden kann dadurch erhöht werden – das stärkt die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern und eröffnet uns beispielsweise im Bereich des LV-Ablaufmanagement zu-sätzliche Möglichkeiten“, so Rudolf Geyer, Sprecher der ebase-Geschäftsführung.









