Der Fall Talea - Mitschuld des Jugendamtes darf nicht ungeklärt bleiben
(openPR) Der Elterverein - Bergisches - Land kritisiert die voreilige Verfahrenseinstellung des Ermittlungsverfahren gegen die Mittarbeiterinnen des Jugendamtes Wuppertal. Schon der erste Verhandlungstag zeigte auf, dass hier eine "Überforderung" der Pflegemutter vorhanden war. Die Staatsanwaltschaft hätte das Verfahren gegen die Pflegemutter abwarten müssen. Zudem hat es einen Grund warum die Stadt Wuppertal nun eine Organisationsuntersuchung im Auftrag gibt und dafür Kosten von 72.471,- Euro auf sich nimmt. Keineswegs sind die aus unserer Sicht schweren Versäumnisse des Jugendamtes Wuppertal ausgeräumt. Die Vorgänge im Fall der kleinen Talea und auch weitere gehören unbedingt aufgearbeitet um zukünftige Versäumnisse zu vermeiden. Für uns ist es schon am ersten Prozesstag deutlich geworden, dass Talea noch leben könnte, wenn den Hinweisen nachgegangen worden wäre. Bei Talea wurden zahlreiche Hämatome entdeckt. Ein einziger gemeinsammer Besuch des Kindes beim Arzt wäre eine Lebensrettende Maßnahme gewesen. Stattdessen wurde der Pflegemutter einfach geglaubt. Es ist mehr als skandalös, dass eine strafrechtliche Aufarbeitung beim Jugendamt Wuppertal ausbleibt. Eine
Mitschuld des Jugendamtes darf nicht ungeklärt bleiben!
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In den letzten Monaten haben wir verstärkt mit Eltern zu tun, deren Kinder durch das Jugendamt in Obhut genommen wurden, und das ohne anderweitige Hilfen überhaupt angeboten wurden. Auch hier brechen die Kontakte zwischen Eltern und Kindern ab, das Jugendamt lässt keinen Kontakt zu.Der „Fall" scheint gelöst.Angebliche Verhaltensauffälligkeiten von Kinder sind und werden einfach nicht hinterfragt, Therapien laufen wenn überhaupt erst viel zu Spät an.Es gehört nicht nur Mut und Entschlossenheit, sondern auch Ausdauer und Beharrlichkeit dazu, sich als Vater und Mutter durchzusetzen.
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