(openPR) Das IMPULS-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt präsentiert am 17. November um 20 Uhr in der Aula der Martin-Luther-Universität eines der berühmtesten kammermusikalischen Werke des 20. Jahrhunderts. Olivier Messiaens „Quatuor pour la fin du temps“ entstand 1941 in Görlitz, wo der französische Komponist als Kriegsgefangener inhaftiert war – und wurde im gleichen Jahr in der Theaterbaracke des Lagers uraufgeführt. In Halle wird das Werk, das nach Auskunft seines Schöpfers die realen Haftbedingungen in transzendente Klangwelten mit starken biblischen Bezügen übersetzt, vom Talea-Kammerensemble (Jens Marggraf, Klavier; Dorothea Vogel, Violine; Anja Starke, Klarinette; Uwe Stahlbaum, Violoncello) präsentiert.
Das IMPULS-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt präsentiert bis zum 24. November insgesamt 22 Veranstaltungen unter dem Motto „Und wenn die Welt voll Teufel wär‘“.
Weitere Informationen unter
www.impulsfestival.de
Tickets:
Per Telefon: Ticket-Hotline: 0341 - 14 990 758
Per E-Mail: ![]()


















