(openPR) bedeutet nicht, sie wie zwei Teilchen einander näher, sondern sie auf eine Wellenlänge zu bringen.
Nach diesem Motto setzt #artmesh ein social network für die Welt der bildenden Kunst um.
Während es sich dabei als Projekt in die Nähe von Facebook oder Xing bringt, spricht es Menschen an, deren Networking sich oft auf ihren Galeristen oder Charles Saatchi beschränkt.
So sieht sich #artmesh seit seiner Gründung mit Vorschlägen konfrontiert, einen Onlineshop nach dem Vorbild von ebay in das social network zu integrieren. Diese Umsatzdirektive wird angefeuert durch Rekordauktionsergebnisse in New York oder London. Dass dort der Preis bestimmt, was gute Kunst ist, erzeugt großes jedoch Unwohlsein bei #artmesh. Kunst ist kein Toaster und Käufer und Verkäufer auf einer Onlineplattform zusammenzubringen ist keine Lösung für etwas so wunderschönes, mit so viel Persönlichkeit des Schaffenden ausgestattetem wie ausdrucksstarke aesthetische Kunstwerke. Der Kunstmarkt folgt seinen von Galeristen und großen Auktionshäusern diktierten sozialen Skripten.
Doch in den letzten Wochen passiert ungeachtet des Aktienmarktcrashes und der Finanzmarktkrise etwas wundervolles auf #artmesh. Auf der Plattform finden sich 74 Künstler aus 27 Nationen zusammen, von Ost- bis Westeuropa, von den USA bis zum Libanon, von Lybien und Südafrika bis Indien. Und sie beschließen, ein Zeichen zu setzen gegen Ungerechtigkeit in dieser Welt.
Sie nutzen das social network #artmesh zum Ideenaustausch und zur Produktion eines einmaligen Kunstbandes. Dessen Verkaufserlös soll der Unterstützung der seit Jahren in Myanmar zu Unrecht gefangen gehaltenen Friedensnobelpreisträgerin Ang San Suu Kyi dienen.
Daneben bereiten sie auf der #artmesh Plattform die Ausstellung der zusammen getragenen Kunstwerke im Februar in der Nähe von New York City vor. Laut ihrer eigenen Aussage sind diese Künstler „Im Geiste der globalen Zusammenarbeit (...) eine vereinte Stimme der Hoffnung geworden“, um „mit der befreienden Kraft künstlerischen Ausdrucks“ dort nachzuhelfen, wo die Freiheit versagt hat. Dafür sind wir dem freedom & art Projekt zu großem Dank verpflichtet.
Damit haben sie gezeigt, was #artmesh für seine inzwischen 22.000 Mitglieder aus über 150 Staaten sein kann. Der Ort, wo sich kreative Menschen zusammenfinden, sich kraft ihrer Ideen verbinden und mit Hilfe unserer Plattform koordinieren und umsetzen.
Wir sind kein Onlineshop.
Wir bringen Menschen zusammen.










