(openPR) Klaus-Peter Breitenbach, Volker Röthel und Frank Schlottke hatten die richtige Idee zur richtigen Zeit: Die drei Geschäftsführer der Applied Security GmbH (apsec) haben in den vergangenen zehn Jahren gemeinsam mit ihrem Team innovative Software-Produkte und individuelle IT-Sicherheitslösungen in den Bereichen Verschlüsselung, Digitale Signatur und Authentifizierung entwickelt. Auch als Beratungsunternehmen stellt „apsec“ großen und kleinen Unternehmen Expertenwissen zur Verfügung. Und das zunehmend international…
Den gemeinsamen Kampf gegen Sicherheitslücken und Datendiebe haben Breitenbach, Röthel und Schlottke im Juni 1998 aufgenommen. Und das sehr erfolgreich: Bereits im Jahr 2000 überzeugten die Experten für ganzheitliche Informationssicherheit die Investoren der 3i Group beim „Catapult“-Wettbewerb. Ausgestattet mit fünf Millionen D-Mark Venture-Capital, entwickelte das ehemalige Start-up eine eigene Produktfamilie und sorgte im Jahr 2003 für den nächsten unternehmerischen Meilenstein: Mit dem Förderpreis der bayrischen Landesregierung für die Entwicklung einer transparenten Dokumentenverschlüsselung („TraDok“) wurde die Basis für die Lösung „fideAS file enterprise“ geschaffen, die vertrauliche Daten wirksam und nachhaltig schützt. „Data Leakage Prevention“ heißt das Patentrezept gegen Datenklau.
fide AS: Vertraue Applied Security!
Mittlerweile gehören sechs Anwendungen zur Produktfamilie der Kryptografie-Spezialisten aus Stockstadt. „Alle unsere eigenen Softwarelösungen der fideAS-Produktfamilie wurden ausschließlich in unserem Hause entwickelt. Deshalb können wir mit gutem Gewissen sagen: fide AS! – Vertraue Applied Security!“, lautet die Botschaft der drei Geschäftsführer. Mit einer Marktabdeckung von gut 85 Prozent gehört die Lösung „health“, die einen sicheren Datenaustausch zwischen Arbeitgebern und Krankenkassen ermöglicht, zu den Premium-Produkten. Ebenso wie „file enterprise“ zur transparenten Daten- und Datei-Verschlüsselung sowie „sign“ für eine gesetzeskonforme elektronische Signatur.
Ausgezeichnete Softwarelösungen
Beim Innovationspreis der „Initiative Mittelstand“ konnte die Applied Security GmbH regelmäßig punkten: In den Jahren 2007 und 2008 zeichneten die Juroren die Verschlüsselungs-Software „file enterprise“ und die Signatur-Anwendung „sign“ jeweils mit Bestnoten aus. „Dieser Erfolg belegt, dass wir mit unserer Produktphilosophie und deren konsequenter Weiterentwicklung eine feste Größe im wachsenden Markt für Informationssicherheit sind“, macht Frank Schlottke deutlich. Und Volker Röthel ergänzt: „Technologisch sind wir ganz vorne dabei.“
Das sehen die Kunden des mittelständischen Systemhauses offenbar genauso. „Die meisten Geschäftsbeziehungen bestehen schon sehr lange. Aber gerade in jüngster Zeit sind viele namhafte Unternehmen und Organisationen hinzugekommen “, freut sich Klaus-Peter Breitenbach, bei „apsec“ für den Vertrieb verantwortlich.
Im Auftrag des Volkes…
Sogar „Vater Staat“ steht auf der Kundenliste der Applied Security GmbH. So hat das 40-köpfige Entwicklerteam unter anderem das technologische Konzept für das so genannte ELENA-Verfahren (vormals JobCard), den elektronischen Einkommensnachweis, entwickelt und in verschiedenen Teil-Projekten modellhaft erprobt. Unter Federführung der Informationstechnischen Servicestelle der gesetzlichen Krankenkassen (ITSG) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist so die Basis für ein Verfahren entstanden, das weniger Bürokratie möglich macht. Und auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg vertraut bei der sicheren Verwaltung von Führerscheindaten auf eine individuell zugeschnittene „apsec“-Lösung.
International stark gefragt
Datenklau kennt keine Grenzen. Deshalb hat die Applied Security GmbH inzwischen auch international Erfolg. Mit der Gründung von „apsec UK“ in der Grafschaft Surrey, „apsec UAE“ in Abu Dhabi und „apsec USA“ in Grand Rapids (Michigan) sind die Eckpfeiler für ein globales Wachstum gesetzt. Schon seit einigen Jahren sorgen Distributoren in Österreich, Polen und den Niederlanden für grenzüberschreitenden Geschäftserfolg. Dieser Erfolg soll künftig systematisch ausgebaut werden: „Wir möchten mit unserer fideAS-Produktfamilie zum führenden internationalen Anbieter im Bereich Data Leakage Prevention werden“, bringt Geschäftsführer Frank Schlottke die Wachstumsbestrebungen auf den Punkt. Und Mitgründer Klaus-Peter Breitenbach unterstreicht: „Wir sind mittelständischen Unternehmen ein ebenso verlässlicher Partner wie börsennotierten Konzernen – national und international.“












