(openPR) Fünfter „apsec“-Infotag beleuchtet Fragen der Haftung bei Datenspionage und zeigt Schutzmechanismen auf
Stockstadt, 11. Januar 2007. Eine Firewall und ein aktuelles Virenprogramm – damit haben die meisten Unternehmen der IT-Sicherheit genüge getan. Glauben sie zumindest. Dass das aber lange noch nicht alles ist und auch nicht sein darf, zeigt eine Veranstaltung auf, die am 18. Januar bei der Applied Security GmbH in Stockstadt über die Bühne geht. Firmeninhaber und IT-Experten treffen sich dort von 12 bis 16.30 Uhr zum fünften „apsec“-Infotag, um aus berufenem Munde zu hören, wie sie ihr Unternehmen vor Datenspionage durch Mitarbeiter schützen können.
Fünf namhafte Referenten leisten beim Infotag „Aufklärungsarbeit“: Sie zeigen den Teilnehmern auf, für welche Daten diese persönlich haften und was sie erwartet, wenn es tatsächlich zum Datenklau kommt. Neben Christoph Schaefer, Justiziar der ITSG GmbH, tritt am 18. Januar auch Andreas Gabriel von MECK, Universität Würzburg, ans Rednerpult. Und Jens Uwe Dittmann berichtet den Anwesenden, wie der weltweit tätige Landmaschinenhersteller John Deere das Thema „Datensicherheit“ handhabt. Christian Blümlein von der Firma SCS beleuchtet den „sicheren Server“, und schließlich geht Jan Paulssen von der Applied Security GmbH auf das sichere Einloggen mittels eines USB-Security-Token ein.
Der fünfte „apsec“-Infotag findet in den Räumen des Software-Hauses in der Industriestraße 16 in Stockstadt statt. Weitere Informationen und das vollständige Programm können unter www.apsec.de abgerufen werden. Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos.
Pressekontakt:
Uwe Berndt
Mainblick Marketing
Tel.: (069) 40562954
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