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Jetzt haben Einbrecher wieder Hochkonjunktur

(openPR) Hamburg, 02. Juli 2013 – Sommer, Sonne, Urlaubszeit, darauf freuen sich jetzt wieder viele – leider auch die Langfinger. Während der Ferienzeit haben Einbrecher oftmals ein einfaches Spiel, denn gekippte Fenster, herumliegendes Werkzeug, Gartenmöbel oder Leitern erleichtern ihnen die "Arbeit". Die Grundeigentümer-Versicherung gibt Tipps, wie man sich vor Einbrüchen schützen und finanziell absichern kann.

Die aktuelle Kriminalstatistik belegt: Die Zahl der Einbrüche steigt rasant, allein in 2012 waren es 140.000 Einbrüche. Es wurde 10.000-mal mehr eingebrochen als noch im Vorjahr. „Deshalb sollten Urlauber vor ihrer Reise zum einen über zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen nachdenken, zum anderen ihren Versicherungsschutz überprüfen“, so Andreas Hackbarth, Schadenverhütungsexperte der Hamburger Grundeigentümer-Versicherung. „Und auch bei sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und Twitter gibt es einiges zu beachten.“

Schutz vor ungebetenen Gästen
Langfinger gehen in der Regel den Weg des geringsten Widerstands. „Sie sehen den überquellenden Briefkasten oder einen ungemähten Rasen und wissen sofort, dass niemand zu Hause ist. Ist dann noch ein Fenster im ersten Stock gekippt und liegt die Leiter einladend im Garten, sind sie ganz schnell und ohne Aufwand im Haus", so Andreas Hackbarth weiter. Doch neben dem materiellen Schaden wiegen meist die psychischen Folgen der Straftat viel schwerer. Dass ein Fremder in die vermeintlich sichere Privatsphäre eingedrungen ist, führt bei vielen Einbruchsopfern oft lebenslang zu Schlaflosigkeit und Angstzuständen. Deshalb sollte man Einbrechern den Zutritt zu Haus oder Wohnung so schwer wie möglich machen.

Andreas Hackbarth rät deshalb, das Haus oder die Wohnung einerseits möglichst bewohnt aussehen zu lassen und andererseits alles gut zu sichern. Auch mögliche Einbruchshelfer wie Gartenmöbel, Leiter oder Werkzeug sind verschlossen aufzubewahren. „Leider kümmern sich die Betroffenen meist erst nach einem Einbruch um die Sicherheitstechnik. Dabei erschweren schon einfache mechanische und elektronische Sicherungseinrichtungen, die auch nachträglich leicht einzubauen sind, den Einbrechern das Handwerk. In vier von zehn Fällen könnte so die Straftat verhindert werden“, erklärt der Schadenverhütungsexperte.

Vorsicht in sozialen Netzwerken
Nicht zu unterschätzen sind auch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co. als wertvolle Informationsquelle für Einbrecher. Viele Mitglieder posten mit großer Freude, wohin und in welchem Zeitraum sie verreisen. Sie vergessen dabei, dass Einbrecher diese Hinweise nutzen, um sich ungestört zu bereichern. Hier sollte man sich vergewissern, ob wirklich nur die engsten Freunde über die Abwesenheit informiert werden oder ob die Information auch unbekannten Personen zugänglich ist.

Schutz vor finanziellen Folgen
Auch wenn die psychischen Folgen meist viel belastender sind, zumindest gegen die finanziellen Folgen eines Einbruchdiebstahls und Vandalismus kann man sich über die Hausratversicherung absichern. Sie übernimmt die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und leistet für eventuelle Reparaturmaßnahmen. Auch Wertsachen und Fahrräder zählen in bestimmtem Umfang zum Hausrat und können, je nach Bedarf, durch die Wahl eines passenden Tarifes oder über weitere Leistungsbausteine auch mit höheren Deckungssummen abgesichert werden.

Versicherungssumme richtig festlegen
Nicht nur die Zahl der Einbrüche, sondern auch die Kosten für Schäden in Folge eines Einbruchs sind gestiegen, nicht zuletzt durch zunehmend hochwertigere Wohnungsausstattungen und durch die verstärkte Technisierung wie z. B. durch exklusive Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Im Durchschnitt betrug ein Einbruchsschaden im vergangenen Jahr 3.300 Euro.

„Um eine Unterversicherung zu vermeiden, ist es wichtig, regelmäßig die Höhe der Absicherung zu prüfen und die Versicherungssumme angemessen festzulegen. Denn im Laufe der Zeit kommen neue, zusätzliche Gegenstände dazu oder einzelne Sachen werden durch hochwertigere ersetzt“, so Hackbarth weiter.

Sorgenfrei in den Urlaub – Einbrechern keine Chance geben:

1. Fenster und Balkontüren bei Abwesenheit immer geschlossen halten.
2. Türen bei Verlassen des Hauses immer abschließen. Einfaches Zuziehen bietet keinen ausreichenden Schutz.
3. Schlüssel nie an Außenverstecken deponieren, sondern einem Nachbarn oder Vertrauten geben. Einbrecher kennen die Verstecke.
4. Außenbereiche bei Dunkelheit durch Lichter, möglichst mit Bewegungsmeldern, beleuchten.
5. Anwesenheit signalisieren: Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen, Briefkasten leeren lassen, Licht durch Zeitschaltuhren steuern.
6. Sicherungstechnik, z. B. spezielle Türen, Fenster und Schlösser nutzen. Geprüfte und zertifizierte Alarmanlagen geben zusätzliche Sicherheit.
7. Wertgegenstände, Bargeld und Sparbücher gehören während des Urlaubs in einen Tresor oder in ein Bankschließfach.

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