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Konkurrierende Unternehmen helfen gemeinsam - Jahrestreffen der Networker for Humanity e.V. (NFH)

14.10.200801:14 UhrVereine & Verbände
Bild: Konkurrierende Unternehmen helfen gemeinsam - Jahrestreffen der Networker for Humanity e.V. (NFH)
Vorstand des NFH und Referenten der Veranstaltung 2008
Vorstand des NFH und Referenten der Veranstaltung 2008

(openPR) Wiesloch/Heidelberg: Bereits zum fünften Mal fand am 13. September das Jahresevent der Networker for Humanity (NfH) e. V. statt. Der eingetragene gemeinnützige Verein unterstützt weltweit humanitäre Projekte unter dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Über 500 Mitglieder und Freunde des Vereins kamen nach Wiesloch ins Palatin-Tagungszentrum, um sich von der vom Verein geleisteten Arbeit berichten zu lassen.


Eröffnet und moderiert wurde die Veranstaltung vom ersten Vorsitzenden des Vereins Dirk Jakob: „Was die Network Branche mit dem NfH e.V. geleistet hat, ist einzigartig und kann anderen Branchen als Vorbild dienen“, führte Dirk Jakob aus. Konkurrierende Unternehmen setzten sich an einen Tisch, gründeten einen gemeinnützigen Verein und arbeiten gemeinsam für eine bessere Welt. Ursächlich für die Gründung dieses anerkannt gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Heidelberg war die Tsunami-Katastrophe im Jahr 2004. Kurze Zeit später entschloss sich Dirk Jakob – Initiator des NfH e.V. – gemeinsam mit Führungskräften aus unterschiedlichen Unternehmen und anderen bekannten Persönlichkeiten im Bereich Network-/Empfehlungsmarketing aktiv zu werden.
Die Prämisse lautet(e): Gespendete Gelder erhalten zu 100 Prozent die Bedürftigen, alle Beteiligten arbeiten pro bono, und durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit soll auf den Verein aufmerksam gemacht werden. „Bis Mitte 2008 hat der Verein für die von ihm geförderten Projekte rund 150.000 Euro aufgebracht“, berichtet Dirk Jakob den Teilnehmern im Palatin. Damit leitete er die Präsentationen der Projekte ein, die vom NfH gefördert wurden.
Dr. Michael Hoppe berichtete als erster Redner über die Fortschritte im Projekt »steps for children«. Seit März 2006 werden im Rahmen seines Vereins Kinder in Okakarara (Namibia)unterstützt und gefördert. Ziel ist es, den Kindern eine Zukunft zu geben. Bildung und Nahrung schaffen die Grundlage, damit sie später ihren Lebensunterhalt selbst erwirtschaften können. Kein einfaches Unterfangen, denn die Region ist geprägt von großer Armut und einer Aidsrate, die über 50 Prozent liegt.
Der NfH hat dieses Projekt bereits in den Jahren 2006 bis 2008 mit Spenden unterstützt, und auch für 2009 erhielt Dr. Hoppe in der anschließenden Mitgliederversammlung eine Spendenzusage.
Der Sozialmarketing-Fachmann Ehrenfried Conta Gromberg, der das Projekt von Dr. Michael Hoppe begleitet, erläuterte voller Stolz: „Steps for children wurde vom Wettbewerb startsocial,unter der Schirmherrschaft von Angela Merkel, aus 1.000 Bewerbungen als eines von 25 Projekten für einen der 7 Bundespreise nominiert.
Von einem ganz anderen Thema sprach Beate Alefeld-Gerges. Sie arbeitet in Bremen im ersten Zentrum für trauernde Kinder in Deutschland. „Trauer hat viele Gesichter – und Kinder trauern komplett anders als Erwachsene“, erläutert Beate Alefeld-Gerges den Teilnehmern. Im Gegensatz zu Amerika, wo es in vielen Städten ein Zentrum für trauernde Kinder gibt, steht Bremen in Deutschland noch alleine da. Die seit 9 Jahren vorbildliche Arbeit des Zentrums und das Fehlen weiterer Zentren in Deutschland haben den NfH veranlasst, sich mittelfristig intensiver in diesem Projekt zu engagieren. „Wir wollen mehr Zentren aufbauen“, ruft Ehrenfried
Conta Gromberg den Gästen zu. Der NfH will das hervorragende Konzept gemeinsam mit dem Zentrum für trauernde Kinder in anderen Städten Deutschlands umsetzen. Die gemeinsame Vision lautet: Wir wollen es in 10 Jahren erreichen, dass es in Deutschland überall Häuser für trauernde Kinder gibt.
Dr. Götz-Hege vom Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe e. V. in Heidelberg berichtete von der Abschlussfahrt der Grundschulkinder an die Ostsee, die ohne die Unterstützung des NfH nicht möglich gewesen wäre. Er bedankte sich bei allen Anwesenden, die mit ihrem Beitrag den Kindern ein unvergessliches Erlebnis ermöglicht haben. Die Frage von Dirk Jakob, welchen Rat er für alle anwesenden Eltern habe, beantwortete Dr. Götz Hege mit dem Statement: „Leben Sie in Ihren Familien nicht nebeneinander her und nehmen Sie Kinder ernst.
Das funktioniert auch ohne Worte.“
Mit Astrid Vöhringer betrat eine Frau die Bühne, die 28 Jahre als Sekretärin im öffentlichen Dienst gearbeitet hat. Danach hat sie sich jedoch nicht zur Ruhe gesetzt, sondern ein sehr ehrgeiziges und extrem kraftraubendes Projekt ins Leben gerufen. In Humla, einem sehr entlegenen und vergessen Ort in Nepal auf 3000 Meter Höhe an der Grenze zum Tibet, hat sie einen Kindergarten und eine Schule eröffnet. In dieser Region leben arme Bauern. Da sie ihre Kinder nicht ernähren können, schicken sie diese häufig schon im Alter von fünf Jahren auf einen ungewissen Mehrtagesmarsch nach Kathmandu, in der Hoffnung, dass sich dort jemand um sie kümmert. Mit ihrem Projekt ermöglicht Astrid Vöhringer den Kindern ein Leben in Humla. Der NfH unterstützt dieses Projekt schon seit Jahren, und im Oktober wird eine Gruppe von siebzehn NfH-Mitgliedern, auf Initiative von Gabi Steiner, dieses Projekt vor Ort besuchen.
Als besonderes Highlight des Tages ist es dem Verein gelungen, den weltweit angesehenen Benediktiner und Zenmeister Pater Willigis Jäger als Gastsprecher zu gewinnen. Willigis Jäger sprach zum Thema „Der Wandel der Welt beginnt innen“.
Er nahm die Zuhörer mit auf eine Reise durch die Evolution: „Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?“ Er sieht unsere Chance auf ein besseres Leben in der Entbindung von der egoistischen Ich-Haltung. „Wir brauchen eine Revolution der Liebe – ich erkenne mich im anderen Menschen“, führte Willigis Jäger aus. Wenn ich dem anderen helfe, helfe ich mir selbst. Deshalb ist er auch sehr erfreut über die Initiative und Arbeit des NfH e.V., weil sie ein Schritt in die richtige Richtung ist. Aber wie kommt jeder einzelne Mensch auf diesem Weg voran? Der Schlüssel zu diesem Weg liegt in der Ruhe: Sie ist der Auslöser für Veränderung, wir atmen langsamer, stärken unser Immunsystem und unsere Abwehrkräfte – es verändert sich etwas bei uns. Körper, Geist und Seele verbinden sich wieder zu einer Einheit. Die rein mentale Entwicklung in unserer Gesellschaft hat uns in eine Sackgasse geführt. Es gilt die verbindenden Kräfte zu entdecken und zu entwickeln. Die Liebe zu uns selbst und allen anderen weist uns den Weg.
Aber auch fachlich hatte dieser Tag den Networker/-innen viel zu bieten. Die namhaften und erfolgreichen Networker, Andrea und Klaus Tafel, Robert Merkel und Claus Nagel, erzählten von ihren eigenen Erfahrungen und sprachen Fachthemen an. Dabei wurden wichtige Motivationshilfen und wertvolle Tipps für das Tagesgeschäft vermittelt. Der Managing Director des World Trade Center Köln, Frank Sailer, sprach über die Bedeutung von Netzwerkarbeit am Beispiel des WTC. Zwischen dem WTC und dem NfH e.V. können sich in Zukunft noch spannende Synergien ergeben.
Vier Themen zur Auswahl hat der Trainer und Moderator Dirk Jakob den Teilnehmern
mitgebracht; die Mehrheit wünschte sich das Thema „Frau-Mann-Spiel“. Sehr energiereich und humorvoll erfuhren die Gäste mehr über Frauen/Männer und deren Rollenverhalten in Beziehungen. Mit den Zitaten und Botschaften des Tages rundete Gabi Steiner den Tag aus ihrer Perspektive ab. Gewohnt elanvoll und überzeugend rief sie alle Besucher dazu auf, der Mitgliedergewinnung noch mehr Augenmerk zu schenken. Sie selbst will mit gutem Beispiel vorangehen.
Für die musikalische Untermalung des Tages sorgte die junge Künstlerin Maike de Jong. Ihr Gesang ging unter die Haut, berührte die Menschen und führte beim Publikum zu Standing Ovations.
Alle Redner/Musiker verzichteten zugunsten des NfH auf ihre Honorare.

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