(openPR) „Magic Moments“ – Unter diesem Motto hatte die LifePlus-Top-Networkerin Gabi Steiner am 13. März 2010 zu einem Benefiz-Event zu Gunsten der „Networker for Humanity“ in das Schlosspark-Theater nach Ludwigsburg eingeladen – und die „Zauberei“ begann schon beim Kartenvorverkauf: Innerhalb von nur 36 Stunden waren die ersten 1.000 Karten verkauft, der 1.248 Plätze fassende Saal war in Rekordzeit ausverkauft. Das brachte einige Kartenbesitzer auf die Idee, ihre Tickets für den guten Zweck zu versteigern, so dass das erste Spendengeld schon gesammelt war, noch bevor die Veranstaltung überhaupt begonnen hatte.
Dirk Jakob, Personality-Coach und Geschäftsführer der „Horizonte Training & Consulting GmbH“, der nach der Tsunami-Katastrophe des Jahres 2004 die „Networker for Humanity“ ins Leben gerufen hatte, moderierte gut gelaunt das Intro und stellte zunächst einmal klar, wofür die Buchstaben NfH nicht stehen: Nur für Heilpraktiker, Niemals falsche Hoffnungen, Noch fantastischere Hilfestellungen und 15 weitere Akronyme waren allesamt Nichts für Humorlose – die Idee, dass Networker verschiedener Firmen zusammenkommen, um gemeinsam Gutes zu tun, hingegen „zukunftsweisend“. „Networker haben die Zeit und das Geld, sich um die wichtigen Dinge im Leben zu kümmern“, betonte auch Gabi Steiner in ihrer Eröffnungsrede, in der sie das Buch „The big 5 for life“ empfahl, das im deutschen den Untertitel trägt: Was wirklich zählt im Leben. „Magische Momente“ gehören sicherlich dazu, sind es doch Momente, die uns im Herzen berühren. Und so konnte man der Gastgeberin ansehen, welch große Freude es für sie war, an dieser Stelle zum ersten Mal den jungen Alexander Hartmann präsentieren zu können, der mit insgesamt vier Show-Acts den Abend und das Publikum verzaubern sollte.
Der gerade einmal 24 Jahre junge Alexander Hartmann, der schon durch seine „magische Frisur“ unverkennbar wirkt, ist einer der talentiertesten Zauberkünstler und Mentalisten Deutschlands. Seit einigen Jahren ist er eine Größe im Event- und Galabereich und vielen Fernsehzuschauern noch aus der Pro7-Show „The Next Uri Geller“ bekannt, die für ihn den großen Durchbruch bedeutete. In seinen Shows verbindet er Psychologie und Wahrnehmungslenkung mit Humor, Schauspiel und moderner visueller Zauberkunst. Bei seinem ersten Auftritt an diesem Abend bescherte er dem Publikum mit Münzen, Ringen und Spielkarten einen Vorgeschmack auf die „magischen Momente“, die noch folgen sollten.
Achim Heukemes, der weltbekannte Extremsportler und mehrfache Weltmeister, berichtete anschließend von einigen sehr persönlichen „magischen Momenten“, die für ihn zu Wendepunkten in seinem Leben wurden. So z.B., als ihm ein Arzt schon im Alter von 23 Jahren offerierte: „Wenn Sie so weiter machen, werden Sie es nicht mehr lange machen!“ Oder auch, als er einen schweren Motorradunfall nur deshalb unbeschadet überlebte, weil er genau an diesem Tag „zufällig“ nicht seinen üblichen Jet-Helm, sondern einen Integralhelm trug. Die Präsenz und Offenheit des Ultra-Marathon-Mannes, der im Alter von 47 Jahren ins Lager der Laufsport-Profis wechselte und im Jahr 2000 als fast 50jähriger in Rekordzeit vom Nordkap nach Sizilien lief, beeindruckte alle Anwesenden und war ein erster Höhepunkt des Abends.
Bevor dann ein kurzer, aber tief berührender Film über das „Zentrum für trauernde Kinder“ gezeigt wurde – einem der Projekte, die vom NfH langfristig unterstützt werden –, stellte sich mit Claus Nagel, Top-Leader bei Nikken, Robert Merkel, LifePlus-Diamant, Andreas Seelbach, NfH-Projektkoordinator, und Dr. Uwe Alschner, NfH-Pressesprecher, zunächst einmal der „erweiterte Zustand“ vor – ein „Lapsus Linguae“ mit dem Gabi Steiner sowohl ihre eigene als auch die Seelenlage des Publikums zu diesem Zeitpunkt durchaus treffend beschrieb. Diesen Zustand vermochte Alexander Hartmann mit seinem zweiten Part noch weiter zu steigern, in dem er von der „grobstofflichen“ auf die „mentale Magie“ umschwenkte. Als Gedankenleser präsentierte er Tricks, welche die Zuschauer ein ums andere Mal sprachlos zurückließen und bei jedem Betrachter neben der klassischen Frage „Wie geht das?“ auch die Überlegung darüber auslösten, wie „frei“ unsere Entscheidungen eigentlich wirklich sind?
Nach einem kurzen Beitrag von OBTAINER-Chefredakteur Tomas Klünner, der über die „Hilfe zur Selbsthilfe“ sprach, die das Network Marketing engagierten Menschen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ermöglicht, und über die indirekte Hilfe, die die Network-Branche durch ihre zahlreichen Charity-Projekte auch denjenigen bietet, die sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht selbst helfen können, folgte die Vorstellung eines ganz konkreten Projektes: Das Albert Schweitzer-Krankenhaus auf Haiti, das schon seit 1997 das Elend in einem Land zu lindern hilft, das nicht erst seit dem verheerenden Beben vom 12. Januar zu den ärmsten der Erde zählt. Ganz im Sinne des Konzeptes „Hilfe zur Selbsthilfe“ machten die ehrenamtlichen Helfer der Schweizer Organisation BPHASH deutlich, dass es am Ende nur um die „Haitianisierung“ des Projektes gehen kann, also darum, dass Spital und Kinderklinik von Einheimischen übernommen und in Eigenregie weitergeführt werden. Auf diesem Weg wird der Scheck über 12.839,17 Euro, den Dirk Jakob im Namen des NfH überreichen konnte, sicherlich ein gutes Stück weiter helfen.
Der dritte Auftritt von Alexander Hartmann leitete auf magische Weise über zu einem Referenten, der trotz seines martialischen Spitznamens „Mr. Gnadenlos“ von allen anwesenden Networkern begeistert empfangen wurde: Michael Strachowitz. Und das „Urgestein der Branche“ hielt einmal mehr, was man sich von ihm verspricht: Er redete Tacheles! „Beim Network Marketing ist die Hilfe systemimmanent – Hilfe ist das Prinzip des Network Marketing!“, schleuderte er den Anwesenden entgegen und war schon mitten drin in einem Schulungs- und Motivationsvortrag der „magischen Art“. „Denn darum geht es doch“, erklärte der Top-Coach mit wenigen Worten Sinn und Zweck des Network-Geschäftes: „Finde heraus, was der andere will – und hilf ihm dann es zu bekommen!“ Die Veränderungen, die die Zeit mit sich bringt, zeigen sich dabei unter anderem darin, dass „Nachhaltigkeit und Ethik immer mehr zum entscheidenden Kriterium für den Einstieg neuer Interessenten werden“, aber auch darin, dass „Network Marketing längst keine Randindustrie mehr ist, sondern mittlerweile ein etabliertes Geschäftskonzept, das alleine in Europa von über 400 großen Firmen praktiziert wird.“
Der Weltumsatz dieser Industrie liegt derzeit bei über 140 Milliarden Dollar pro Jahr, wobei in Europa nur 1,2 bis 1,5 Prozent der arbeitenden Bevölkerung im Network tätig sind, in den USA ca. 4,5 Prozent und in Asien über 17 Prozent! Schlussfolgerung von Michael Strachowitz: „Es gibt noch viel zu tun!“ Dabei braucht es nur 2 Dinge, um ein erfolgreiches Network-Geschäft aufzubauen: Mut und Fleiß! „Hier liegt allerdings eines der grundlegenden Probleme“, machte der Star-Trainer deutlich: „Zu viele Menschen haben einen Hörfehler und verstehen immer noch Not-work-Marketing!“
Nach dem Rhetorik-Feuerwerk des Altmeisters brauchte das Publikum spürbar eine kurze Atempause, die ihm in Form einer Verlosung von Schmuck, Bildern und Bücherpaketen auf’s Angenehmste gewährt wurde, bevor Dirk Kessler, Autor zahlreicher Bücher zu den Themen Gesundheit und Vitalität, aufzeigte, dass „Network Marketing die Möglichkeit ist, jeden Tag einen Magic Moment zu haben!“ Bei seinem abschließenden vierten Auftritt lief dann auch Alexander Hartmann noch einmal zu Höchstform auf. So identifizierte er das „3-Gänge-Menü“ einer zufällig ausgewählten Dame aus dem Publikum, welches aus purem H20 – auch bekannt als „Wasser“ – bestand, völlig richtig und schrieb vorab die Speisefolge auf, welche die Versuchsperson als Vorspeise (Tomatensuppe), Hauptgang (Lachs) und Dessert (Obstsalat) „erschmeckte“. Angesichts dieser „Zauberei“ blieb so mancher Mund im Publikum kurzfristig offen stehen – während sich die Hände zu donnerndem Applaus vereinigten.
Doch immer noch war es Höhepunkte nicht genug und so kam nun Margot Wischmopp, die „Putzmotivationstrainingsleiterin“ aus der ehemaligen DDR, gemeinsam mit Dirk Jakob zu einem komödiantischen Einsatz. Vor kurzem haben die Beiden zusammen die CD „erfolgreich erfolgreich“ aufgenommen, welche den Hörern einen Einblick in die Kunst des „put-zen“ verschafft, den „stressfreien Weg zur Selbsterkenntnis“. Wer diese Kunst beherrscht, für den folgt, ebenso sicher wie auf jede Aktion eine Re-aktion erfolgt, auf „jedes Ich ein Re-ich“.
Und immer noch sollten drei weitere „magische Momente“ folgen. Den ersten stellte die Gesangseinlage von Anja dar, die mit Worten nur so unzureichend beschrieben werden kann, dass wir hier ausnahmsweise einen Link veröffentlichen: http://tinyurl.com/ydr2nub. Der zweite dieser Momente entstand, als alle Versammelten gemeinsam mit Anja die „Ode an die Freude“ von Ludwig van Beethoven sangen. Und der dritten und ultimative „magischen Moment“ bestand in der Verlosung von 3 Mallorca-Reisen in die Gäste-Villa von Gabi Steiner, die jeweils von ganz besonderen Menschen aus ihrem Team gewonnen wurden: Der erste Gewinner war ein ganz neuer Partner, der erst wenige Wochen dabei ist. Der zweite Gewinner hatte sein Network-Geschäft im Alter von 69 Jahren begonnen und kam jetzt, mit 72, gesund und rüstig auf die Bühne. Und der dritte Gewinner schließlich war eine Frau, die erst kürzlich eine Operation am Bein über sich hatte ergehen lassen müssen und die unter dem Applaus der Zuschauer von Dirk Jakob auf die Bühne getragen wurde.
Tränen der Rührung standen in zahlreichen Augen, als nach über vier Stunden eine Veranstaltung zu Ende ging, mit der „das Universum wieder einmal bewiesen hat, dass es eine Wunscherfüllungsmaschine ist“, wie es ein begeisterter Teilnehmer formulierte.













