(openPR) Von Jürgen P. Fuß - Es ist erst wenige Wochen her, dass sich die ATR in ihrem Aktuellen Türkei Magazin 2008/3 (September 2008) ausführlich mit dem Verhältnis der beiden Staaten auf der Insel Zypern beschäftigt hatte. Wer sich die verschiedenen Beiträge genauer angeschaut hat, konnte schnell feststellen, dass die ATR-Redaktion große Zweifel daran hat, dass jetzt der Zeitpunkt für eine historische Entwicklung der geteilten Insel – sprich: eine Wiedervereinigung - gekommen sei.
VERHANDLUNGEN STOCKEN ERNEUT
Doch schon wenige Wochen, nachdem die ersten Gespräche stattgefunden haben, sind sie ins Stocken geraten. Nicht etwa, weil es um Probleme in Detailfragen geht, sondern, weil es grundlegende Meinungsverschiedenheiten über den Status der geteilten Insel gibt. Ein Grund für die ATR-Redaktion, sich noch einmal mit der Situation auf Zypern zu beschäftigen.
34 JAHRE TRENNUNG BLIEBEN NICHT OHNE FOLGEN
Hinzu kommt, dass 34 Jahre Trennung dazu geführt haben, dass die in vieler Hinsicht unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen sich unabhängig voneinander entwickeln - es wäre besser zu sagen: voneinander entfernt haben. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe und kaum vereinbare religiöse Anschauungen waren immer schon Anlass für Konflikte gewesen und hatten letztlich ja auch zur Trennung der Insel geführt. Doch dies wird heute offenbar von manchen Beobachter übersehen.
VERDACHT: TÜRKEI UND TRNZ WOLLEN VÖLKERRECHTLICHE ANERKENNUNG ERREICHEN
Betrachtet man die derzeitige Positionierung bei den Gesprächen und berücksichtigt dabei auch die Aktivitäten der türkischen Regierung im Jahr 2007, muss man vermuten, dass es sowohl der Türkei als auch der „Türkischen Republik Nord- Zypern“ in Wahrheit nicht um eine Wiedervereinigung gehen, sondern vielmehr darum, das seit 1974 angestrebte Ziel zu erreichen. Nord-Zypern soll endlich eine unabhängige Republik werden, die völkerrechtlich anerkannt ist.
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