(openPR) Initiative Gamers against Rejection startet mit neuer Website und der Electronic Sports League (ESL) als starkem Medienpartner – mehr Aufklärung in den Medien als Ziel – gemeinsame Auftritte und Veranstaltungen geplant
Köln, 9. Oktober 2008 – Die Electronic Sports League, Europas größte Liga für Computerspiele, unterstützt Gamers against Rejection. Unter diesem Namen wurde eine Initiative ins Leben gerufen, die Computer- und Videospielern eine Plattform bietet, gemeinsam ihre Interessen zu vertreten. Ziel ist eine neutrale Berichterstattung über das gemeinsame Hobby und mehr Anerkennung im Mediendschungel. Auch Turtle Entertainment, Betreiber der Electronic Sports League (ESL), möchte als Medienpartner Vorurteile abbauen.
"Leider gibt es in Deutschland nicht immer eine objektive Berichterstattung über Computer- und Videospiele. Dabei ist das Thema nicht komplex - es muss richtig erklärt werden," sagt Ibrahim Mazari, Director Public Relations und Jugendschutzbeauftragter bei Turtle Entertainment. "Zusammen mit Gamers against Rejection, werden wir Gespräche mit Politik und Wissenschaft suchen, um eine bessere Aufklärung über diese Jugendkultur zu erreichen," so Mazari weiter.
Mit der ESL besitzt das Projekt einen wichtigen Partner: Neben der großen Medienreichweite bietet sie Kompetenzen im Bereich des Jugendschutzes und der Aufklärung. So finden interessierte Eltern unter www.esl.eu/de/eltern Antworten auf viele ihrer Fragen. Darüber hinaus bietet Turtle Entertainment am 10. Oktober ab 16 Uhr eine Lanparty und Diskussionsrunde für Eltern und Pädagogen im Kölner Tanzbrunnen an. Gemeinsam mit Gamers against Rejection sind weitere Auftritte und Veranstaltungen in diesem Bereich geplant.
"Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Europas größter Liga für Computerspiele. Die Partnerschaft stärkt unsere Medienreichweite in der Zielgruppe enorm und wir bekommen so künftig noch mehr Gehör für unseren Auftrag, Computer- und Videospiele(r) in der Gesellschaft weiter zu etablieren," sagt Volker Dorn, Geschäftsführer von Gamers against Rejection. "Wir werden uns auch weiterhin stark mit den Themen Jugendschutz und Politik befassen in der Hoffnung, hier einen entscheidenden Beitrag zu der oft hitzig geführten Verbotsdebatte leisten zu können," so Dorn.
Weitere Informationen über Turtle Entertainment sind unter www.turtle-entertainment.de erhältlich.
Die Website von Gamers against Rejection ist unter http://www.gamers-against-rejection.de zu erreichen.






