(openPR) Als erster deutscher Investmentclub bietet der Bremer Wertpapierklub eine aktive Vermögensverwaltung mit Exchange Traded Funds (ETFs) an. Anleger nehmen an der Wertentwicklung des Gemeinschaftsdepots bereits ab einem monatlichen Sparbeitrag von 5 Euro teil. Und das zu geringen Kosten.
Zurzeit sind sie in aller Munde: ETFs bzw. börsennotierte Indexfonds. Bei ETFs handelt es sich um passiv gemanagte Fonds, die die Entwicklung eines Index 1:1 abbilden und mittlerweile viele Märkte und Regionen abdecken. So gibt es bereits zahlreiche ETFs auf den deutschen Aktien-Leitindex DAX. Gegenüber klassischen Investmentfonds – wie aktiv gemanagten Aktien- und Rentenfonds – bieten ETFs mehrere Vorteile: Sie können jederzeit an der Börse gehandelt werden, sie sind transparent und vor allem günstig. Mittel- bis langfristig weisen börsennotierte Indexfonds sogar eine bessere Wertentwicklung auf, als aktiv gemanagte Investmentfonds.
In der Tages- und Fachpresse raten Experten dazu, als Privatanleger mit Hinblick auf die neue Abgeltungssteuer zukünftig nur noch auf ETFs zu setzen. Vielen Privatanlegern fehlt jedoch das nötige Wissen und die Zeit, sich aktiv um ihre Investments zu kümmern. Auch bieten die Banken bisher keine große Auswahl an ETF-Sparplänen an, und wenn, dann nur zu relativ hohen Kosten. Verständlich, da Banken und Finanzdienstleister bei ETFs keine Provisionen erhalten, wie bei klassischen Investmentfonds.
Der Bremer Wertpapierklub möchte dies ändern. Bereits jetzt ist der Investmentclub in zwei börsennotierten Indexfonds investiert. Spätestens im Dezember 2008 wird das Gemeinschaftsdepot nahezu komplett auf ETFs verschiedener Anlageklassen (Aktien, Renten, Immobilien) mit Schwerpunkt Europa umgestellt. Lediglich der Geldmarkt wird dann nach wie vor mit einem herkömmlichen Geldmarktfonds abgedeckt.
Für eine langfristig, erfolgreiche Wertentwicklung des Clubvermögens sorgt das selbst entwickelte Anlagemodell des Bremer Wertpapierklubs: In Zeiten negativer Aktien- und Immobilienmärkte schichtet der Investmentclub das Gesellschaftsvermögen in risikoärmere Anlagen wie den Renten- und Geldmarkt um. Das diese Strategie aufgeht, zeigt ein Blick auf die aktuelle Wertentwicklung des Anteilswertes. Während der DAX in diesem Jahr bereits 20 Prozent an Wert verlor, konnte der Club seinen Verlust auf immerhin 8 Prozent reduzieren. Mittel- bis langfristiges Ziel des Bremer Wertpapierklubs ist daher eine überdurchschnittliche Wertentwicklung gegenüber deutschen und europäischen Aktienindizes sowie vermögensverwaltenden Misch- und Dachfonds.







