(openPR) Noch immer kennen viele Deutsche keine börsengehandelten Indexfonds.
Doch inzwischen gibt es bereits die dritte Generation an ETFs.
Die erste Generation an Exchange Traded Funds (ETFs) bildet einfach nur einen Börsenindex entsprechend der Marktkapitalisierung ab. Und schneidet so ab wie der Index - abzüglich Verwaltungskosten. Solche Indexfonds sind einfach, transparent und flexibel sowie sehr kostengünstig. Vor allem im Vergleich zu aktiv gemanagten Investmentfonds.
Die zweite Generation an ETFs versucht dagegen ihren Referenzindex zu schlagen. Dazu werden die Aktien im Fonds unter anderem alternativ gewichtet. Hier spielen zum Beispiel Faktor-ETFs eine bedeutende Rolle. Faktoren sind u. a. Value, Quality, Momentum oder Low Volatility. Diese Generation an ETFs ist auch unter der Bezeichnung Smart-Beta-ETFs bekannt. Sie sind auf jeden Fall teurer als ETFs der ersten Generation.
Und der neueste Schrei sind aktive ETFs der dritten Generation. Sie bilden nicht mehr passiv einen Index nach, sondern werden aktiv gemanaged. Zum Beispiel bei der Nachbildung von Hedge-Fonds-Strategien. Aber das machen machen sie wesentlich kostengünstiger als Hedge-Fonds. So fällt beispielsweise keine Performace Fee an. Hier sind gerade mal eine Handvoll solcher ETFs in Deutschland zugelassen.
ETFs sind der Anlagetrend unserer Zeit und die Zukunft der Geldanlage für Privatanleger.
Mehr Informationen gibt es unter anderem hier:
https://etf-blog.com.








