(openPR) Hamburg, 06.10.2008. Es ist ein klares Signal: Institutionelle Käufer ziehen sich aus dem Zweitmarkt zurück und warten die nächsten Monate erst einmal ab. Die Folge: Schiffe werden oft um 40 -50% schlechter bewertet, als noch zu Jahresbeginn. Was ist passiert? Dass sich die Preise des letzten Jahres nicht werden halten können, musste jedem klar sein. Zu überhitzt war der Markt, mehr Geld von Fondsinvestoren war da, als Schiffe angeboten worden sind. Die schöne Folge für Verkäufer: Traumpreise auch für nicht Traumschiffe. Das hat sich nun seit drei Monaten dramatisch geregelt. Durch die internationale Bankenkrise wird es offenbar auch immer schwieriger, Finanzmittel für Schiffskäufe zu bekommen. Einige Aufträge bei Werften wurden nun von Reedereien bereits storniert. Der Markt reagiert höchst verunsichert.
Der Geschäftsführer von Zweitmarkt-Service, Christoph Scheule, rät: „Wer nicht verkaufen muss, sollte einfach mal ein paar Monate abwarten, außer, er hat ein Schiff, das wirklich eine Perle ist, denn dafür wird immer noch gutes Geld bezahlt“. Am besten sei, das Schiff unverbindlich bei www.zweitmarkt-service.de anzufragen, dann habe man zumindest eine aktuelle Marktbewertung. Scheule weiter: „ Wir sind aber nur der Bote der Nachricht und machen keine Kurse, sondern versuchen nur den besten Kurs für die Anfrager zu finden. Das ist jetzt verdammt schwer geworden, aber wir tun garantiert unser Bestes!“









