(openPR) Vorstandsvorsitzender Dr. Rudolf Rupprecht bekräftigte auf der Bilanzpressekonferenz die Prognose einer stabilen Entwicklung und nachhaltigen Ergebnisverbesserung 2003
Auftragseingang im Januar/Februar 2003 mit 2 205 Mio Euro noch unter Vorjahr (2 332 Mio Euro). Umsatz erhöht sich leicht auf 1 969 Mio Euro (Vorjahr 1 905 Mio Euro).
Auftragsbestand Ende Februar 2003 mit 9,7 Mrd Euro knapp über dem Stand von Ende 2002.
Auslandsgeschäft weiterhin deutlich stärker als Inlandsgeschäft.
Pressemitteilung vom 25.3.2003 - Die ist mit einem leicht rückläufigen Auftragseingang und etwas höheren Umsätzen in das Jahr 2003 gestartet. Vor allem durch ein noch merklich geringeres Volumen an Großaufträgen ging der Auftragseingang um 5% auf 2 205 Mio Euro zurück. Die Ordertätigkeit im Inland war mit einem Rückgang um 10% auf 558 Mio Euro weiterhin deutlich schwächer als im Auslandsgeschäft.
Der Umsatz der verbesserte sich um 3% auf 1 969 Mio Euro, darin schnitt das Inlandsgeschäft mit minus 1% auf 479 Mio Euro ebenfalls unterdurchschnittlich ab. Der Auftragsbestand per Ende Februar erreichte 9 727 Mio Euro und lag damit 1% über dem Stand von Ende 2002.
Die Bereiche der Gruppe entwickelten sich unterschiedlich: So stammte der Rückgang beim Auftragseingang großauftragsbedingt vor allem vom Bereich Industrielle Dienstleistungen (Ferrostaal) mit einem Minus von 35% und von den Dieselmotoren mit minus 13%. Zulegen konnten dagegen die Nutzfahrzeuge, die Druckmaschinen und einzelne Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau. Beim Umsatz sorgten nur die Nutzfahrzeuge und der Maschinen- und Anlagenbau für das leichte Wachstum.
Auf der Bilanzpressekonferenz am heutigen Dienstag bekräftigte Vorstandsvorsitzender Dr. Rudolf Rupprecht den Ausblick für das Gesamtjahr 2003. Angesichts des unsicheren politischen und wirtschaftlichen Umfelds rechnet der Vorstand mit einem Geschäftsvolumen in etwa auf Vorjahresniveau. Dennoch wird eine nachhaltige Verbesserung des Ergebnisses gegenüber 2002 erwartet. Grund sind vor allem ein voraussichtlich deutlich steigender Gewinnbeitrag der Nutzfahrzeuge und der Entfall einer hohen Sonderbelastung, die die MAN Technologie AG in 2002 zu verkraften hatte.
MAN Aktiengesellschaft
Der Vorstand
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Die ist eines der führenden Maschinen- und Fahrzeugbauunternehmen in Europa mit jährlich rund 16 Mrd € Umsatz. Als weltweiter Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen der Investitionsgüterindustrie ist MAN mit rd. 75.000 Mitarbeitern in den Kernbereichen Nutzfahrzeuge, Industrielle Dienstleistungen, Druckmaschinen, Dieselmotoren und einigen Spezialgebieten des Maschinen- und Anlagenbaus aktiv. Die hält großenteils führende Marktpositionen. Die MAN Aktiengesellschaft, München, ist Mitglied des Deutschen Aktienindex DAX der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften.










