Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). –Nach tagelangen Verhandlungen scheiterte das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für die US-Finanzbranche am Montagabend im Repräsentantenhaus. Direkt im Anschluss brachen die Ölnotierungen stark ein und setzen ihren Sturzflug bis auf rund 94 Dollar pro Barrel am Vormittag fort. Erst dann fingen sich die Ölnotierungen wieder und konnten einen Teil der Verluste wett machen, lagen aber zum Redaktionsschluss noch deutlich unter der 100 Dollarmarke. Der Handel reagierte heute also mit starken Schwankungen, wobei nach wie vor die Kreditmarktkrise und die mit ihr verbundenen Währungsschwankungen sowie Nachfrageängste im Mittelpunkt standen.
Nach dem drastischen Absturz der Rohölnotierungen gaben heute auch die Heizölpreise mit einem großen Sprung nach. Damit setzt sich der Abwärtstrend nach einer zehntägigen Pause auch heute weiter fort und nahm noch einmal kräftig an Fahrt auf. Im Vergleich zum Vortag gab der Durchschnittspreis für eine 3000 Literpartie um rund 2,56 Euro pro 100 Liter nach. Damit liegen die Bezugskosten für Heizöl EL nur noch knapp über der Marke von 83 Euro pro 100 Liter und entfernen sich weiter vom Jahreshoch Mitte Juli. Nach wie vor ist aufgrund des vergleichsweise günstigen Preisniveaus und den mildern Temperaturen mancherorts mit längeren Lieferfristen zu rechnen.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
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- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
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… die Hälfte von Großbritanniens Rohöl transportiert. Dadurch fallen rund 700.000 Barrel/Tag aus. Nach der ersten, deutlich festeren Phase des Handels reagierte der Markt mit starken Schwankungen. Nach Festigkeit in der ersten Phase des Parketthandels mit Test der Widerstände bei 119,50 Dollar pro Barrel prallten die Preise nach unten ab und tendierten …
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Dabei kletterten die Notierungen wieder deutlich über die 70 Dollarmarke und festigten sich an der ICE (London) …
… Notierungen gegen 15:30 Uhr mit rund einem Dollar gegenüber den Vortagesschlusswerten im Plus.
Im deutschen Heizölmarkt setzen sich nach einer Woche mit Abwärtstendenz erneut die Schwankungen ohne klare Richtung fort. Zuletzt änderten die Preise Ende Januar fast täglich ihren Kurs. Mit einem kleinen Plus stiegen die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt …
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Heute Morgen präsentierten sich die Kontrakte in London und New …
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