(openPR) Die Stürme an den internationalen Finanzmärkten haben Schiffsbeteiligungen nicht erreicht – noch nicht.
Grundsätzlich sind Schiffsbeteiligungen in Form geschlossener Fonds vom Auf und Ab der Aktienmärkte und auch von Kredit-/Finanzkrisen nicht betroffen.
Schiffsbeteiligungen sind werthaltige Sachwerte. Kredite und Kreditkonditionen sind langfristig festgezurrt und auch die Charterverträge haben längere Laufzeiten. In der Regel sind somit Kosten und Erträge von kurzfristigen Schwankungen oder Problemen der Finanzmärkte abgekoppelt.
Auch ein Rückgang der Weltwirtschaft, mit abnehmendem Weltwarenhandel, hat keine sofortigen Auswirkungen auf den Wert von Schiffsbeteiligungen. Direkte Auswirkungen haben lediglich Dollarschwankungen, falls diese nicht abgesichert sind.
Aber – Wirtschaft ist Psychologie !
Unsicherheit und Angst ist ansteckend. Preise beruhen auch auf Erwartungen. Der Verfall von Garantien, Versprechungen, Banken und Papierwerten strahlt auch auf Sachwerte aus. Bei sinkender Zuversicht und wachsendem Konjunktur-Pessimismus fallen fast alle Preise – wenn auch unterschiedlich und unbegründet.
Die Preise für Schiffsbeteiligungen im Zweitmarkt gehen zurück. Nach dem Höchststand zum Ende 2007 registriert die Beneke Zweitmarkt AG als unabhängiger Makler für geschlossene Fonds einen Rückgang der Ankaufspreise von durchschnittlich 16,7%. Dies, obwohl der Dollar-Anstieg zeitweilig ca.10% höhere Ausschüttungen in Euro bewirkt.
Nach Ansicht des Zweitmarkt-Pioniers Dipl.-Schiffsingenieur Wilfried Beneke, besteht kein Grund zur Sorge. Schiffsbeteiligungen sind nach wie vor sichere und renditestarke Beteiligungen. Durch den wachsenden Zweitmarkt werden sie auch endlich handelbar.
Die weltweite Finanzkrise unterstreicht die Vorteile dieser Sachwerte insbesondere in Krisenzeiten. Viele enttäuschte Investoren aus den Bereichen Zertifikate, Aktien und Geldmarkt werden in transparente und sachwertorientierte geschlossene Fonds zurückkehren.
Eine qualifizierte Beratung und selektive Auswahl bleibt jedoch erforderlich. Branchenfremde Anleger sollten auf Experten der jeweiligen Branche setzen.







