(openPR) München/Hauzenberg - Schiffsbeteiligungen haben sich nach Immobilienfonds zur zweitbeliebtesten Anlageform unter den geschlossenen Fondsprodukten entwickelt. Dabei ist es immer noch verwunderlich, daß viele Anleger diese Art von Investment noch nicht für sich entdeckt haben. Schiffsbeteiligungen sind durchaus unternehmerische Beteiligungen mit gewissem Risko. Doch stimmen die Partner, die Gesamtkonzeption sowie verschiedene andere Faktoren überein, ist ein erstklassiges Chancen/Riskikoverhältnis zu kalkulieren.
In den vergangenen Jahren konnten Anleger mit einer Beteiligung an einem Schiffsfonds Renditen (nach Steuern) von ca. 8% p. a. und weitaus höher erzielen. Dank der Tonnagesteuer sind die Ausschüttungen, die i.d.R. jährlich geleistet werden, nahezu steuerfrei. Dies verhilft Schiffsbeteiligungen zu einer äußerst rentablen Anlageform, die nicht neu ist. Seit Jahrzehnten sind Schiffsbeteiligungen beliebt. Ursprünglich eher für Großinvestoren zugänglich und als Steuerstundungsmodell gefragt, ist diese Anlageform heute für fast jedes Portfolio denkbar. Mindestbeteiligungssummen von schon ab EUR 10.000,00 lassen eine gute Diversifizierungspolitik auch für Otto Normal Anleger zu.
Eine Vielzahl der Schiffsneubauten werden heutzutage über Fonds finanziert. Feste Chartereinnahmen bei den meisten Schiffsbeteiligungen lassen zumindest für die ersten Jahre der Laufzeit eine Einschätzung zu. Weitere hohe Einnahmechancen versprechen Schiffsfonds, deren Charterraten im Spormarkt oder in diversen Pools gerechnet sind. Die meisten Kalkulationen liegen bezüglich der Charterraten hier unter den aktuell zu erzielenden Preisen.
Summa sumarum für fast jeden Anleger interessant. Für eine gezielte Auswahl sollte jedoch fachkundige Beratung in Anspruch genommen werden.
Eine Marktübersicht über aktuelle Schiffsbeteiligungen finden Sie hier:
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Sales und PR
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