(openPR) Mit einer „musikalisch höchst attraktiven „Salome“ (Der Standard) startete Markus Poschner, Bremens junger Generalmusikdirektor, in die neue Spielzeit am eigenen Haus. Unisono sind die begeisterten Pressestimmen – Die Welt applaudiert: „Die wirkliche Sensation spielt sich dagegen im Orchestergraben ab. Denn Generalmusikdirektor Markus Poschner malt am Pult der wie besessen spielenden Bremer Philharmoniker in feuerfarbenem Klangrausch Salomes Credo aus. In dieser sinnlichen Explosivität scheint die geheimnisvolle Mystik orientalischer Nächte auf. Die Luft scheint förmlich zu vibrieren, als ob nun doch die Perlen auf Salomes Leib dampfen würden.“ Der Standard lobt: „Was aber vor allem zählt, war die hochkarätige Wiedergabe durch die von Markus Poschner geleiteten Bremer Philharmoniker.“ „Hinreißend in ihrer Ausdrucksfülle die Bremer Philharmoniker unter ihrem GMD Markus Poschner. (…) Eine maßstabsetzende Leistung“ (Bremer Nachrichten). Die Nordwest-Zeitung betont ebenfalls die erstklassige Qualität der musikalischen Seite, die besonders den „unter Markus Poschner wie entfesselt spielenden Bremer Philharmonikern zu danken ist. Poschner bescherte eine rauschhafte Wiedergabe, mit dramatisch gesteigerten Klangwogen, mit bebender Spannung und funkelndem Feinschliff.“ Die Zeitung Österreich unterstreicht: „Die erste halbe Stunde herrschte Verblüffung im Publikum. Man hätte die sprichwörtliche Stecknadel fallen gehört. Doch bald gab es Szenenapplaus. Und am Ende – Jubel und Ovationen“. Für Die Nordsee-Zeitung war die Bremer „Salome“ „ein spannender, intelligenter und psychologisch durchdachter Opernabend.“
Nach dieser Eröffnungspremiere eilt der Dirigent nun an die Komische Oper Berlin, um auch an seiner ehemaligen Wirkungsstätte die erste Premiere der Saison zu leiten. Am 28. September erlebt das mit Spannung erwartete Auftragswerk „Requiem“ in der Regie von Sebastian Baumgarten seine Uraufführung. Folgetermine am 1., 5., 8., 13. und 17. Oktober. Weiter warten interessante Debüts beim Symphonieorchester des MDR Leipzig (11. und 12. Oktober) und dem Iceland Symphony Orchestra (7., 8. und 9. Januar 2009) auf den jungen Ausnahmedirigenten.
Sonntag, 28. September um 19.00 Uhr
Auftragswerk der Komischen Oper Berlin
Uraufführung: Requiem
Totenmesse für 4 Solostimmen, Chor und Orchester von W.A. Mozart (KV 626)
„In der Schlangengrube“ Schauspiel von Armin Petras und Jan Kauenhowen
Markus Poschner – Musikalische Leitung
Sebastian Baumgarten – Inszenierung
Folgetermine: 1., 5., 8., 13. und 17. Oktober 2008

