(openPR) Promi-Statements der Ausgabe Oktober 2008 der Zeitschrift U_mag - das Magazin der Popkultur und Gegenwart
Polarkreis 18
Gut verkauft
„Wir sind schlechte Rockstars. Bei uns ist es eher Wasser, Schlaf und Popmusik statt Sex, Drugs und Rock’n’Roll.“ In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift U_mag spricht Christian Grochau, Schlagzeuger von Polarkreis 18, über den braven Lebenswandel seiner Band und ihre Inszenierung als Marke. Sänger Felix Räuber dazu: „Es ist einfach so, dass die Plattenindustrie immer mehr abbaut. Da sind Sponsoringgeschichten das natürlichste, was momentan passieren kann. Wir finden das total spannend.“ Am 10. Oktober 2008 erscheint das neue Polarkreis-18-Album „The Colour of Snow“.
Quelle: U_mag, 10/08
Das ganze Interview mit Polarkreis 18 auf Umagazine.de:
http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=91235
Soulstar Ayo.
„Meine Mutter war auf Heroin“
Bei der deutsch-nigerianischen Soulsängerin Ayo. läuft momentan alles bestens, beruflich wie privat. Doch die Lebensgefährtin des Popstars Patrice kennt auch ganz andere Zeiten: Ihre Mutter war heroinsüchtig, was ihre Kindheit zerstörte und ihr Leben bis heute überschattet. „Manchmal sind wir über Nacht ausgezogen, regelrecht abgehauen“, erzählt sie in einem sehr persönlichen Interview mit der Zeitschrift U_mag. „Mit meiner Mutter und ihrem Drogenleben war es ein ständiges Hin und Her: Mal war sie im Knast, mal musste sie schnell flüchten, weil die Bullen hinter ihr her waren.“ Halt fand Ayo. bei ihren Geschwistern, was die Mutter eines Sohnes noch heute bei der Familienplanung beeinflusst: „Ich möchte, dass mein Sohn Geschwister hat. Denn man weiß nie, was passiert. Und im Fall der Fälle hat er dann immer noch jemanden.“ Ayo. ist Titelstar der aktuellen U_mag-Ausgabe. Ihr neues Album erscheint am 26. September 2008.
Quelle: U_mag, 10/08
Heinz Strunk und Jacques Palminger
Liebe und Hass
„Was ich bei Heinz bis heute nicht verstehe, ist, wie bei ihm die Liebe und der Hass auf die Musik so nah beieinander liegen können.” In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift U_mag sprechen „Fleisch ist mein Gemüse”-Autor Heinz Strunk und sein Studio-Braun-Partner Jacques Palminger offen über ihre Gefühle und schonen sich dabei nicht: „Tatsächlich kann ich sagen”, urteilt Heinz Strunk über seinen Hass: „Er wird immer weniger. Dieser Hass und diese cholerischen Attacken, die Jacques sicher noch in bester Erinnerung hat und die noch immer nicht ganz weg sind, hatten bei mir sehr viel zu tun mit einer allgemeinen Enttäuschung und Frustration darüber, wie das Leben bis dahin gelaufen war.” Soeben erschien Heinz Strunks neuer Roman „Die Zunge Europas”, Jacques Palminger veröffentlichte die CD „Mondo Cherry”.
Quelle: U_mag, 10/08
Das ganze Interview mit Heinz Strunk und Jacques Palminger auf Umagazine.de:
http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=90724
1000 Robota
Auch im Dissen ganz groß
„Wir sind jetzt geil, und in 20 Jahren sind wir das immer noch“, sagt Anton Spielmann. Der 18-jährige Sänger kann sich ein gesundes Selbstbewusstsein leisten, denn seine Band 1000 Robota wird nicht nur von deutschen Musikjournalisten als bester Newcomer des Jahres gefeiert, auch in London spielten 1000 Robota bereits mehrere ausverkaufte Konzerte. In einem Interview mit der Zeitschrift U_mag beweist der Hamburger, dass er auch die Kollegenschelte schon perfekt beherrscht: „Neulich habe ich Tomte bei einem Festival gesehen: eine Blamage! Die sind einfach frustriert.“ Das Debütalbum von 1000 Robota „Du nicht er nicht sie nicht“ erscheint Ende September.
Quelle: U_mag, 10/08
Das ganze Interview mit 1000 Robota auf Umagazine.de: http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=90199
Martin Sonneborn
Ost-West-Humor
Sind sich Ost- und Westdeutsche 19 Jahre nach dem Fall der Mauer noch fremd? Jein, meint Satiriker Martin Sonneborn: „Die Grenze verläuft natürlich nicht wirklich zwischen West und Ost. Sondern zwischen humanistisch gebildeten Menschen mit Humor auf der einen Seite und Nazis, FDP-Mitgliedern, CDU-Wählern, „Arschlöchern“ (Lemmy Kilmister) und Johannes B. Kerner auf der anderen.” In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift U_mag erzählt der Ex-Chefredakteur der Satirezeitschrift „Titanic“ über seine Reisen in die neuen Bundesländer. Sein Film „Heimatkunde” startet am 2. Oktober 2008.
Quelle: U_mag, 10/08
Sascha Lobo
Fauler Sack
„Es gab eine Deadline für Struktur, Inhaltsverzeichnis und ein paar Kapitelproben, die dem Verlag zur Kontrolle dienten, ob wir auch tatsächlich an dem Buch sitzen.“ Sascha Lobo hat gemeinsam mit Bachmannpreisträgerin Kathrin Passig das Buch „Wie man Dinge geregelt kriegt – ohne einen Funken Selbstdisziplin“ geschrieben. Im Interview mit der Zeitschrift U_mag erklärt der 33-jährige Autor des grimmeprämierten Weblogs Riesenmaschine, das Autorenteam habe mit der Arbeit am dem Buch die eigenen Regeln überprüft. „Wir haben uns am Abend davor getroffen, die Nacht durchgerockt und dem Verlag am nächsten Tag 20 Seiten gegeben.“ Das komplette Buch ist voraussichtlich ab 6. Oktober 2008 erhältlich.
Quelle: U_mag, 10/08












