(openPR) Mit undertube.tv stellt sich ein neues Stadtmagazin in München vor, das als dreiwöchiger Videoblog aktuelle Einblicke in die Musikszene gibt und dabei unterhaltsam und charmant aus der U-Bahn moderiert wird. Seit Januar 2007 bietet die Berliner Sendung Indiebands eine bundesweite Plattform mit authentischen Berichten und Meinungen über musikalische News. Bands wie Juli, Tomte oder die kanadische Band "The Hidden Cameras" waren schon zu Gast in der U-Bahn.
Ab März 2008 startet in München ein eigenes Format. Jutta und Malte machen das, was sie am liebsten tun: Konzerte besuchen, über Musik reden und mit der U-Bahn durch München fahren. Auf undertube.de machen sie das jetzt auch vor Publikum!
Im geselligen Smalltalk und immer mit Persönlichkeiten der Popkultur als Gäste geht es um den neuesten Klatsch und News aus der Indieszene. Konzerttipps, Interviews und Persönliches, alles verpackt in ein handliches Internetformat. Unterwegs auf den schönsten U-Bahn-Strecken der Stadt lobpreisen die Moderatoren die Platte der Woche und die Faszination des Untergrunds.
„Das ist toll!“, schreibt Johnny Haeusler auf Spreeblick.de, „Zwei grundsympathische Menschen mit Ahnung reden über die Berliner Konzerte, die sie besucht haben oder besuchen wollen, und über die CDs, die sie gehört haben. Dann interviewen sie noch eine Band [...]. Das alles in der fahrenden U-Bahn.“
„Die Sendung basiert auf dem Gedanken: wir machen hier, was WIR wollen, sagt Malte, „die Themenwahl ist also durch persönlichen Geschmack bestimmt.“ Und Jutta fügt hinzu das die Sendung auch dazu dient „Bands oder Musik zu empfehlen, die wir gut finden und kennen.“
Nach dem Motto: "Internet killed the video star" beweist undertube, dass es durch das Internet möglich ist neue Formate zu platzieren und ganz eigene Produktionen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, die auch an Majorlabels und etabliertem Fernsehen vorbei agieren können. So schreibt netselektor.de über undertube: "Seit es außer "Tracks" auf Arte oder dem sporadischen Rockpalast im WDR kein nennenswertes Musikfernsehen abseits des Mainstreams mehr gibt, etablieren sich solche Formate immer mehr im Netz."











