(openPR) In Amerika, Kanada und Australien hat das Kritzeln am Telefon, oder aus langweile in der Schule, bereits einen eigenen Namen bekommen. Dort kennt es jeder unter dem Begriff „Doodling“ und die Bilder selber als so genannte „Doodles“. Jetzt schwappt diese Welle, vor allem mit Hilfe von Google und Projekten wie Doodle 4 Google, auch nach Deutschland.
Hier entstehen nun die ersten deutschen Doodling-Vereinigungen, wie beispielsweise doodling.de. Dort treffen sich begabte Hobby und Schulkritzler um ihre zum Teil großartigen Werke untereinander zu bewerten und sich über Techniken auszutauschen. Es ist kaum zu glauben welche Meisterwerk manchmal aus reiner langweile entstehen. Doodling ist nicht nur einfaches Kritzeln, die Bilder sagen sehr viel über den Maler aus.
Herzen die bei einem Telefonat entstehen, könnten beispielsweise vom Verliebsein oder einem Wunsch sprechen. Bei der Erstellung von Doodles ist das Bild meist nebensächlich. Einige Psychologen sind davon überzeugt, dass diese Bilder viel über Gedanken und Gefühle des Kritzlers aussagen.
Also wenn Sie das nächste Mal etwas mehr über sich selbst erfahren möchten, greifen Sie doch einfach zu Stift und Papier beim nächsten Telefonat.









