(openPR) Angesichts steigender Preise für Lebensmittel, Benzin und Energie sehen sich immer mehr Deutsche mit der Frage konfrontiert, wie sie ihren Lebensunterhalt weiter finanzieren sollen. In vielen Fällen führt kein Weg an einer Reduzierung der Lebensqualität vorbei, um dem drohenden Ruin zu entrinnen. Laut einer aktuellen Studie (2008) der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (Gfk) ist momentan die größte Angst der Deutschen in den steigenden Lebenshaltungskosten begründet.
Dabei geben rund 76 Prozent der Befragten an, dass ihre Hauptsorge vor allem den steigenden Kosten für Lebensmittel, Energie und sonstige Dinge des täglichen Bedarfs gilt. Auf Platz 2 rangiert mit 58 Prozent die Angst vor einer Verschlechterung der finanziellen Situation durch eine negative Entwicklung der Wirtschaft. Damit vereint sich hierbei das Problem höherer Ausgaben einerseits, mit der Sorge vor geringen Einnahmen auf der anderen Seite.
Besonders deutlich wird das Ausmaß dieser Zahlen, wenn man zusätzlich die auf den hinteren Plätzen verbliebenen Bedenken der Deutschen betrachtet. Probleme im Privatleben (21%), Angst vor Krankheiten und Sorgen vor Krieg (31%) oder Terror (41%) werden von Geld und Vermögen vollständig verdrängt.
Aus diesem Grund sparen die Deutschen verstärkt und versuchen dadurch die gestiegenen Kosten oder ein geringeres Einkommen auszugleichen. Laut dem aktuellen „Deutschlandtrend“ von ARD und Welt Online nehmen sich rund 50 Prozent der Bundesbürger beim Autofahren zurück um Geld zu sparen, ca. jeder Zweite nimmt sogar Einsparungen bei Lebensmitteln in Kauf. Ebenso gibt rund ein Drittel der Bevölkerung an, eher auf neue Kleidung und Urlaubsreisen zu verzichten. Aufgrund dieser Situation scheint es nicht weiter verwunderlich, dass auch ca. 50% der Teilnehmer angeben, eine schlechtere wirtschaftliche Entwicklung in den nächsten 10 Jahren zu erwarten.
Zu wenige Deutsche haben bisher erkannt, dass auch mit weniger Kapital eine gute Rendite mit Aktien möglich ist. Im Gegensatz zu der amerikanischen Bevölkerung (21 %) werden in Deutschland nur 6,5 % des Vermögens in Aktien investiert.
Die Angst vor der Börse, Aktien oder anderen Finanzinstrumenten ist unbegründet, solange man überlegt handelt und eine klare Strategie verfolgt. Hilfe bietet zum Beispiel der Börsendienst LRT Finanz-Research an. In seinem umfangreichen Angebot sind unter anderem verschiedene Musterdepots für Kunden enthalten.
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