(openPR) 05. September 2008 - Jetzt haben wir es im Freistaat scheinbar amtlich!?
Das katholische Bayern versorgt seine Kinder schlecht!?
Sicher scheint zu sein, das beweist wohl eine Studie des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, dass die Kinder in Bayern – vor allem in Nordostbayern - medizinisch wesentlich schlechter gestellt sind, als im übrigen Deutschland.
Wir von babypartner fragen uns daher natürlich: Wie kann das denn sein? Was hat das für Folgen? Und wie beabsichtigt man in der Regierung dieser Entwicklung gegenzusteuern bzw. bereits bestehende Nachteile auszugleichen?
Da erscheint uns die schnell erfolgte Stellungnahme der Sozialministerin von Bayern, Christa Stewens, am heutigen Tage in der Mittelbayerischen Zeitung, geradezu ärmlich, wenn sie in einer "Kurznachricht" behauptet, dass die Versorgung für Kinder in Nordostbayern genauso gut ist, wie in München. Kennt sie gar bereits die Studie und falls ja, warum wurde bisher nicht reagiert? Wir haben im Ministerium nachgefragt. Leider fehlte bis zur Veröffentlichung unserer Pressemeldung jegliche Stellungnahme. Und das trotz 7-köpfigem Presseteam. Tja, unsere Kinder in Nordostbayern würden sich wünschen, dass nur 1 Arzt für sie zur Verfügung stünde. Aber die sind ja auch keine Minister.
Na, wir werden sehen, was die Pressekonferenz des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in der nächsten Woche alles ans Licht bringt. Gerne halten wir unsere Leser auf dem Laufenden. Mehr dazu am Mittwoch, 10. September ab 13.00 Uhr unter http://www.babypartner.de/babys/news__und__pr/schlagzeilen/index.htm













