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Wie professionelle Praktiker dem demographischen Wandel begegnen

03.09.200816:09 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Natürlich ist der demographische Wandel das wichtigste Priblem, das sich den meisten Unternehmen im Moment aufdrängt. Selbstverständlich fokussieren 98 Prozent aller Personalverantwortlichen zur Zeit nur auf dieses Thema. Es gibt ja auch keine anderen Sorgen...




Dass diese etwas zynische Beschreibung so nicht zutrifft, wissen nicht nur die Berater, die sich mit dem Thema „Demographischer Wandel“ beschäftigen. Auch in den Unternehmen gibt es eine diffuse Ahnung, dass „man da mal was machen sollte“. Doch in der Regel bleibt es zunächst beim guten Vorsatz:
Man hat entweder die Ressourcen nicht im eigenen Hause oder ist nicht gewillt, die teuren Berater aus den nahe gelegenen Großstädten zu beschäftigen.
Eine pragmatische und zugleich kostengünstige Alternative bietet jetzt die zertifizierte Demographieberaterin Michaela Scheller an. In vielen Gesprächen mit ihren überwiegend
mittelständischen Kunden stellte die Personalentwicklerin der Firma cairos fest, dass die Angst vor ausufernden Beratungen der meistgenannte Grund für eine zögerliche Behandlung des Themas ist. Deswegen entwickelte sie, unterstützt mit Mitteln des Landes NRW, eine einfache und dennoch ussagekräftige Unternehmensanalyse.
Der Zeitaufwand für die Unternehmen ist denkbar gering. Nachdem die relevanten Unternehmensdaten (wie zum Beispiel das Alter der Mitarbeiter, Abteilungszugehörigkeit,
Beschäftigungsbeginn, Krankentage und evtl. Weiterbildungstage) von cairos aufbereitet
wurden, findet ein etwa zwei- bis vierstündiger Workshop statt. Hierbei wird dem Unternehmen
die Auswertung, ergänzt um demographische Daten zur Region, präsentiert und im
Anschluss gemeinsam erste Handlungsoptionen erarbeitet. Das Ergebnis ist eine übersichtliche
Abbildung der Unternehmensstruktur und die Vorbereitung für einen konkreten Maßnahmenplan.

Dieser Maßnahmenplan kann die Bereiche Führung und Unternehmenskultur, Personalpolitik und Rekrutierung, Arbeitsorganisation und -gestaltung, Qualifizierung und Kompetenzentwicklung sowie Gesundheit und Arbeitsschutz enthalten. Im Anschluss an die Unternehmensanalyse
steht cairos den Unternehmen bei Bedarf auch bei der Umsetzung der identifizierten Maßnahmen zur
Seite. Um den Fortschritt im Unternehmen zu überprüfen und zu dokumentieren, kann diese Analyse jährlich wiederholt werden. Drei Beispiele für konkrete Maßnahmen:

Wissensübergabe

Diese Form des Wissensmanagements bietet sich an, wenn Mitarbeiter das Unternehmen
verlassen oder die Stelle wechseln und die Position neu besetzt wird.
Um hier nicht wertvolles Wissen zu verlieren, wird in einem strukturierten Verfahren, unter Einbeziehung beider Mitarbeiter, die Weitergabe sichergestellt. Gezielt eingesetzte Interviews und ein konkreter Aktionsplan machen das Wissen greifbar und ermöglichen dem neuen Mitarbeiter einen optimalen Start in die Tätigkeit. Wissen, welches bereits im Unternehmen vorhanden ist, bleibt rhalten.

Mentorenprogramme

Über einen Zeitraum von 6-18 Monaten werden junge Mitarbeiter von älteren Mitarbeiter regelmäßig angeleitet und betreut. Die Mentoren sind Ansprechpartner in allen Fragen, die die Tätigkeit und das Unternehmen betreffen. Ebenso sind die jungen Mitarbeiter Ansprechpartner für die ältere Generation in Dingen, in denen sie Unterstützung benötigen. Beide Mitarbeiter erfahren eine hohe Wertschätzung
ihrer Arbeit und ihrer Person durch dieses Verfahren, welches von cairos professionell initiiert und betreut wird.

Workshops zur Ideenfindung

Diese Workshops können z. B. bei folgenden Situationen sinnvoll sein: Analyse der Gründe für
einen ansteigenden Krankenstand, Reduzierung des Krankenstandes, Optimierung von Kommunikationsstrukturen und die Verbesserung der allgemeinen Zusammen- und Teamarbeit.
Zunächst wird mit dem Auftraggeber ein Gespräch zur Problem- und Zieldefinition geführt.
Der so erfasste Soll-Zustand wird zunächst in Interviews mit einzelnen Beteiligten mit dem Ist-Zustand verglichen. Dies können auch Mitarbeiter unterschiedlicher Abteilungen sein.
Anschließend erfolgt der Workshop, der Ideen, Strategien und konkrete Maßnahmen zur Zielerreichung generiert. In einer abschließenden Phase werden die einzelnen Maßnahmen bei ihrer Umsetzung begleitet.

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