(openPR) Die Frankfurter Welle wird in DIE WELLE umbenannt
- Der Ausbau des Serviceangebots erhält zukünftig einen noch höheren Stellenwert
(Frankfurt am Main) Das Gebäudeensemble Frankfurter Welle, zwischen Bankenviertel und Westend gelegen, wird ab sofort den Namen DIE WELLE tragen. Im Mai 2007 wurde die Top-Immobilie von einem von Morgan Stanley gemanagten Fonds erworben. Mit dem neuen Eigentümer geht auch ein neues Vermietungsteam an den Start: Das Maklerbüro Atisreal GmbH übernimmt die Vermietungskoordination als Leadmakler, die Argoneo Real Estate GmbH stellt das strategische und operative Asset-Management. Gemeinsam wurde ein Konzept entwickelt, das die im Jahr 2001 fertiggestellte Immobilie durch einen verstärkten Ausbau des Service- und Retailangebots nachhaltig im Spitzensegment in Frankfurt am Main positionieren soll.
„Die WELLE wird sich zu der Service-Immobilie Frankfurts entwickeln“, erläutert Heinz-Rudi Krämer, Asset-Manager der WELLE, das Vorhaben. „Unser Ziel ist es, aufbauend auf den bereits vorhandenen Gastronomie- und Dienstleistungsangeboten in der WELLE, wie Restaurants, Coffee-Shop, Reinigung, Friseur sowie Fitness- und Wellnesseinrichtungen, ein Gesamtpaket von Service- und Dienstleistungen zu schaffen, das klar auf die Bedürfnisse der Mieter abzielt. So werden den WELLE Mietern über einen hauseigenen Concierge-Service zukünftig Dienstleistungen des täglichen Bedarfs angeboten, beispielsweise Schuster und Schneiderei, sowie die Möglichkeit, sich Medikamente, Blumen, Tickets, Geschenke zu bestellen und direkt an den Arbeitsplatz liefern zu lassen. Weitere Angebote, die den Arbeitsalltag für die WELLE Mieter künftig enorm erleichtern sollen: Autopflege und Fahrradreparatur während der Arbeitszeit, Vermittlung von Handwerkern, Haushaltshilfen, Kinderbetreuern, Tier-Sittern, Umzugsfirmen sowie Reisebuchungen, Cateringangebote und Empfangsdienste. „Mit dem umfangreichen Angebot an Serviceleistungen während der Arbeitszeit wollen wir für die Menschen, die täglich rund zehn Stunden in der WELLE verbringen, noch attraktiver und komfortabler werden. Natürlich haben wir in unseren Planungen auch die Afterworkzeit berücksichtigt – das Bar-Angebot wird deutlich erweitert“, kündigt Heinz-Rudi Krämer an.
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