(openPR) Seit genau zwei Jahren gibt es "Buschka entdeckt Deutschland" nun schon kostenlos im Internet als Video-Blog - als bisher einzige unabhängige deutsche Reportage-Serie dieser Art im Internet-TV. Wöchentlich erscheint eine neue 30-Minuten-Folge.
Unter www.buschka-entdeckt.de zum Anschauen oder Download.
Der freie TV-Journalist und Filmemacher Jörg Buschka ist ohne Drehplan jeweils für einen Tag in einer deutschen Stadt unterwegs, und entdeckt dabei Menschen und ihre Geschichten - von Alltäglichem bis zur “richtigen” Story. Einblicke in Lebenswirklichkeiten, die so sonst nicht zu sehen sind.
Inzwischen haben Jörg Buschka und sein Kollege und Kameramann Jan Vogel mit ihrem “Special-Interest-Format”, das bisher völlig ohne Werbung auskommt, die 1-Million-Zuschauer-Schallmauer durchbrochen, und stehen aktuell sogar in den Startlöchern zu einer Pilotproduktion für einen großen TV-Sender.
Für "Buschka entdeckt Deutschland" wurden sie als "Online-Journalisten des Jahres 2007" für den "Goldenen Prometheus" nominiert.
Über das erfolgreiche Reportage-Format berichteten bisher der mdr, Deutsche Welle-TV ("Clipmania") weltweit, sowie im Bundesgebiet diverse Zeitungen von der ZEIT über die FAZ bis zur FRANKFURTER RUNDSCHAU.
Einige Pressestimmen:
"Wer glaubt, dass deutsche Städte und ihre Bewohner langweilig sind, der hat Jörg Buschkas Reportagen noch nicht gesehen."
DEUTSCHE WELLE/ MDR ("CLIPMANIA")
"(Buschka gibt) dem Zuschauer das Gefühl, ihn bei der Erforschung eines exotischen Alltags zu begleiten."
DIE ZEIT
"(Buschka funktioniert nicht so,) wie man das von den Reportagen im Fernsehen gewohnt ist. Aber vielleicht macht genau das den Reiz der Sendung aus."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
"Die Geschichten sind mal lustig und albern, manchmal ernst und bisweilen sehr skurril. Aber eines haben alle gemeinsam: Sie wirken echt und nicht gestellt."
FRANKFURTER RUNDSCHAU
"Buschka fragt sich frech und direkt durch Fußgängerzonen in Fulda, Trier oder Bad Kissingen und kommentiert mal klug, mal unerhört albern, was er sieht. So entstehen ganz unkonventionelle, herzliche Städteportraits, die ohne Klischees auskommen und komplett anders funktionieren als herkömmliche TV-Reportagen."
V.i.S.d.P. MEDIENJAHRBUCH 2007
"Die Reportagen bieten immer wieder Einblicke in den deutschen Alltag, die der Zuschauer so noch nicht gesehen hat."
ZOOMER.DE
"Das Format ist neu und einzigartig, im Gegensatz zur sonstigen Schrottlawine im Netz gehaltvoll, und es bietet dank Buschkas einzigartiger persönlicher Mischung aus Frechheit, herzensguter Naivität, ernsthafter Seriosität, gebildeter Analyse, unterhaltsamer Blödelei, totaler und unglaublich mutiger Spontanität (da ist absolut nichts präpariert oder gestellt) einen dermaßen direkten, frischen
Blick auf Deutschland, dass man gelegentliche Längen gern schluckt und ungeduldig auf die nächste Folge wartet."
REGISSEUR KLAUS FEICHTENBERGER (BBC/ZDF "Europa"-Doku-Serie)
"Das ist feines Alternativ-Fernsehen. Immer sonntags."
MEDIENRAUSCHEN.DE
"Auf der Suche nach interessanten journalistischen Internetformaten stößt man immer wieder auf einzelne Perlen im großen Informationsmeer des World Wide Web. Eine solche Perle ist “Buschka entdeckt Deutschland”.
EINEBLICK.DE
Buschka-entdeckt.de Jörg Buschka & Jan Vogel Internet-TV Produktions GbR
Dreiweidenstraße 5
65195 Wiesbaden
Tel. 06119490449
www.buschka-entdeckt.de

Über das Unternehmen
Unabhängiges Format von Medienprofis
BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND ist KEIN Format von “Hobby-Filmern”. Jörg Buschka und Jan Vogel sind langjährige Profis, und verfolgen mit dieser Online-Serie neben dem Unterhaltungsaspekt einen klaren dokumentarisch-journalistischen Anspruch. Buschka arbeitet als TV-Reporter, Regisseur und Autor mit akademischem Grad (hat u.a. langformatige TV-Dokumentationen, Reportagen und diverse Magazinbeiträge für arte, den SWR, n-tv, MTV, SBS Australia etc., sowie Image- und Industriefilme für Unilever, Lancia, Genzyme u.a. realisiert), und Vogel ist Diplom-Medienwirt und hauptberuflich Projektmanager in einer Onlinemarketing-Agentur (betreut in diesem Rahmen u.a. große deutsche Medienunternehmen).
Die alternative Herangehensweise von BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND, die sich u.a. ungewöhnlich viel Zeit für Interviews oder scheinbar “banale” Situationen nimmt, ist selbstgewählte Freiheit. Professionalität ist keine Frage von Hi-Tech-Equipment, sondern von Kompetenz und Erfahrung.
Mehr als Klischées
BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND zeigt Superlativen neben dem ganz normalen Alltag. Es sind Reportagen über Menschen, die Lebenswirklichkeiten so nah und unmittelbar wie möglich zeigen und “ein paar Meter des Weges” miterleben wollen. Stehgreif-Filme darüber, wie Menschen hier, heute, jetzt in Deutschland leben -dabei gibt es dann zugegebenermaßen auch den einen oder anderen Eindruck von der jeweiligen Stadt, aber darauf liegt nicht der Fokus… Die Sendung bietet die Möglichkeit, wirklich spontan zu entdecken, wieviel mehr Menschen und ihre Geschichten sein können als abgenudelte, immer wieder gleich anrecherchierte Klischées. Authentisch, weil der Zufall Regie führt. Der Journalist und Filmemacher Jörg Buschka improvisiert dazu Fragen und Herangehensweise. Manchmal ist es fast purer Dokumentarismus, ohne “einzugreifen”. Im nächsten Moment ist Buschka aber vielleicht auch schon Teil des Geschehens. BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND blinzelt manchmal in Richtung Direct Cinema oder flirtet mit dem Cinéma vérité. Orientierung (nicht “Direkter Vergleich”… …Orientierung) bietet z.B. das solide Handwerk der filmischen Beobachtungen von Klaus Bednarz und Fritz Pleitgen, und die Arbeiten des Fotografen August Sander mit seinen “Menschen des 20. Jahrhunderts”. Wie schon erwähnt - im Reportage-Bereich der puristische Stil der BBC, bei Interviewer und Protagonist im echten Umfeld in langen Einstellungen fotografiert werden.
Unser Zwei-Mann-Team startet morgens völlig unvorbereitet, und dreht jeweils genau einen Tag lang in einer deutschen Stadt.
Ein solches Produktionsrisiko, auf diese Weise nicht genug “verwertbaren Stoff” zu finden, geht bisher kein klassischer TV-Sender ein -deshalb ist B.e.D. etwas wirklich Neues im gerade erst entstehenden Markt des (Quality-Content-) Internet-TV.
…und was bedeutet eigentlich “StandUp-Reportage”?? Dazu gleich mehr.
Wirklich neues Format ohne Rückendeckung
BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND ist nicht einfach ein modernes “Reality Bites”. Wir, Jörg Buschka und Jan Vogel, drehen spontan und ohne einen einzigen abgesprochenen Termin. Um noch näher dran zu sein an allem, gibt es noch nichtmal einen Kamera-/Ton-Assistenten. Dafür bieten wir eine Sendung, die sich anfühlt, als wäre man selbst dabei. Es gibt keinen “allwissenden Off-Sprecher”, der die Zuschauer mit Fakten überhäuft, sondern Jörg spaziert jedes Mal bewußt auch redaktionell unvorbereitet los, damit er Menschen und Stadt wirklich erst beim Drehen kennenlernen kann.
BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND ist bisher ein reines “No-Budget-Projekt” ohne zahlenden Sender oder Sponsor im Rücken.
Überall findet alles statt
Für BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND fährt unser Team jeden Monat in eine andere deutsche Stadt. In welche, wird meist spontan entschieden. Konkret heißt das, wir fahren in eine uns möglichst unbekannte Stadt bzw. unbekannten Stadtteil, und parken dort morgens abseits vom Stadtkern das Auto. Dann beginnt für Jörg Buschka seine Entdeckungsreise zu Fuß immer intuitiv „der Nase“ nach. Welche Themen, Menschen, Geschichten ihm begegnen, bestimmen allein der Zufall und spontane Entscheidungen vor Ort. Bis auf wenige Ausnahmen (Marga Behrends 99. Geburtstag in Berlin) gibt es keine “Programmpunkte” oder gar einen Drehplan. Erst nachts ist Drehschluß. Ob wir´s eher ruhig oder auf einer Party ausklingen lassen, ergibt sich ebenfalls zufällig.
Auch wenn wir dabei der einen oder anderen Touristenattraktion begegnen, ist vor allem das vermeintlich Banale, das Alltägliche, das scheinbar Unwichtige im Fokus der Sendung. Jörg gibt dem Zufall die Chance, ihn die spannenden und manchmal absurden Geschichten hinter dem Alltäglichen entdecken zu lassen. Interessant sind nicht nur Superlativen, sondern die “Graustufen” zwischen den großen Themen oder Personen. Leitsatz des Konzepts: “Überall findet alles statt” –alle Nuancen innerhalb der Extreme Liebe und Tod warten überall quasi “um die Ecke”.
Vertrauen gegen Vertrauen
Jörg Buschka zeigt Deutschland, wie es jetzt und hier ist. Nichts wird “hingebogen”, nichts konstruiert.
Er gibt Menschen wie Du und Ich die Möglichkeit, über ihre Lebenswirklichkeiten hinaus “der Welt da draußen” etwas für sie Wichtiges mitzuteilen -direkt in die Kamera. Das Besondere: Die Leute werden nicht “verarscht”, sondern ihr Vertrauen bestätigt sich durch Jörgs fairen und offenen Umgang mit ihren Lebenswirklichkeiten.
Wichtig und interessant sind für ihn auch der jeweilige Lokalkolorit und Traditionelles vor Ort.
Jede Woche volle Reportage-Länge von mindestens 30 Minuten
Inzwischen haben wir mehr und mehr Kunst-Beiträge (Theater, Ballett, Maler etc.) und seit Episode 6 sogar Handfestes aus der Wissenschaft darunter. Natürlich ist keine Sendung „zeitlos“ –jede Stadt und jeder Ort sind in jedem Jahr wieder anders. Wer und was uns also „vor die Linse“ kommt, läuft Gefahr, entsprechende Beachtung zu finden. Ein solcher Tagesdreh (Episode) liefert inzwischen jeweils Material für eine 120-Minuten-Reportage, die wir in Form von Teilen als 30-Minuten-Reportagen immer Sonntags neu in´s Netz stellen. Mehr Konzept braucht die Sendung nicht. Sondersendungen mit Promi-Interviews (z.B. mit Anne-Sophie Mutter oder Wim Wenders) und Festivalbesuchen kommen zudem unregelmäßig dazu.
Eigenständige Interview-Blocks
“Inhaltliche Längen”? Interviews stehen innerhalb eines Teils oft als eigenständiger, ungewöhnlich langer Block. Im TV wäre das nicht möglich, weil die Gesamtreportage in´s Ungleichgewicht käme. Da B.e.D. aber als Podcast oder Flash-Clip (z.B. auf Dailymotion.com) vorliegt, kann jeder Zuschauer individuell entscheiden, ob er einen Interview-Block in ganzer Länge sehen will, oder nur einen Teil -dann kann er nämlich einfach vorspulen! Durch die heutige Technik des schnellen Video-Pufferns und der Möglichkeit, in der Zeitleiste vor- und zurückzuspringen, ist B.e.D. also “ganz weit vorn”!
StandUp-Reportage
Was heißt “StandUp-Reportage”?
“StandUp” (auf Deutsch: “Stegreif”) ist zunächst aus der Comedy bekannt, steht aber im Rahmen der Sendung hauptsächlich wörtlich für “unvorbereitet, improvisiert” etc. In Verbindung mit “Reportage” beschreibt es also perfekt das Konzept von B.e.D.
Dazu kommen dann auch spontane “Comedy-Elemente”.
Jörg möchte mit dem Projekt Unterhaltung, Improvisation, und seriöser Reportage ein GEMEINSAMES Forum geben. Die Website und die Sendung sind nicht bloß leichte Kost, sondern verstehen sich auch als wirkliche Berichterstattung, die eben einen neuen, ungewöhnlichen Weg geht.
Jörg macht sich vor der Kamera entsprechend auch gern mal zum “Horst” und präsentiert eine ganz eigene Art von Entertainment, aber er ist auch ausgebildeter Gestalter (Dipl.Des.) und arbeitet parallel hauptberuflich als (TV-) Journalist und Filmemacher. Seine Dreh- und Produktionserfahrung bringt er in das Format ein, und ist innerhalb der Sendung auch in dieser Funktion offiziell akkreditiert tätig. Er genießt somit besonderes Auskunftsrecht und gesetzlich geregelte Erleichterungen seiner Berichterstattung, die innerhalb des Formats deutlich vom anderen “Quatsch” getrennt ist. Die Sendung erfüllt neben der Unterhaltung –und das ist völlig neu- damit zusätzlich eine öffentliche Aufgabe …aber warum soll das Drumherum nicht auch Spaß machen? Deshalb: “Deutschlands erstes StandUp-Reportage-Format”.