(openPR) Einige freie Plätze gibt es auch für das Metta-Meditation-Seminar, das der Arbeitskreis Tibet im Rahmen der Ausstellung „Weltreligionen, Weltfrieden, Weltethos“ am Sonntag, 7. September in der Auslandsgesellschaft NRW e.V., Steinstr. 48, 44147 Dortmund anbietet. Referent ist Oliver Petersen aus Hamburg. Sein Thema „Die Entwicklung von Liebe und Mitgefühl“. Bis zum 5.9. können sich interessierte Personen anmelden.
Unter den vielen unterschiedlichen Meditationsformen ist es vor allem die Metta-Meditation (Die Entwicklung von Liebe und Mitgefühl), die das Wohlwollen für uns und alle Lebewesen zum Inhalt hat. Mit ihr lernen die Menschen, alle Aspekte der Welt zu akzeptieren - so überwinden sie die eigenen engen Grenzen und erfahren, dass sie Teil eines sinnvollen, großen Ganzen sind.
Oliver Petersen, 1961 geboren, ist Tutor und Übersetzer im Tibetischen Zentrum in Hamburg, das unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama steht. Er leitet Arbeitskreise, Seminare und Meditationskurse. Er wurde 1980 Schüler von Geshe Thubten Ngawang und war 16 Jahre Mönch. Er ist Magister in Tibetologie, Religionswissenschaft und Philosophie. Außerdem hat er eine gestalttherapeutische Ausbildung und ist seit vielen Jahren im interreligiösen Dialog aktiv.
Infos und Anmeldung bis 05.09.:
Auslandsgesellschaft NRW e.V., Tel. 0231-8380019,
Termin: Sonntag, 07.09., 10-14Uhr, in der Auslandsgesellschaft NRW e.V., Beitrag: 40 €











