(openPR) Er ist der erste Mann, für den sie als Frau zählt. Er wird prägend sein für ihre Partnerwahl wie auch für das spätere Liebesglück - der Vater. Mehr als bisher angenommen, sind Väter wichtig für ihre Töchter. Erst der Vater ermöglicht die Loslösung von der Mutter, erst durch ihn entsteht weibliche Identität. Die Besonderheiten der Vater-Tochter-Beziehung untersucht der Psychoanalytiker Alain Braconnier mit ihren verschiedenen Facetten, Konflikten und Problemfeldern. Anhand von zahlreichen berührenden Fallbeispielen zeigt er, wie man auch in schwierigen Fällen die Sprachlosigkeit überwindet und Annäherung wieder gelingt.
»Das vorliegende Buch ist eine Quintessenz dessen, was junge Frauen mir über ihre Väter anvertraut haben. Ob ihre Beziehung zu ihnen glücklich oder unglücklich war, alle haben mir irgendwann versichert, welch enorme Bedeutung dieser Mann in ihrem Leben hatte. Ich habe zu verstehen versucht, was mir erzählt wurde, ich habe mich bemüht, versteckte Hinweise zu deuten. Was ich auf diese Weise erfahren habe, gebe ich weiter in der Hoffnung, dass Töchter sich mit ihren Fragen über ihre Väter nicht mehr allein gelassen fühlen und ihr Leben dadurch leichter wird. Ebenso hoffe ich, dass Väter besser verstehen, was ihre Töchter von ihnen erwarten – und dadurch wiederum ihre Töchter besser verstehen«, so Alain Braconnier. Weitere Informationen: www.kreuzverlag.de und www.institut50plus.de












