(openPR) Mehrere Eisen im Feuer zu haben, bedeutete für einen Schmied, Material, Energie und Zeit zu sparen. Ein Anleger hat dann mehrere Eisen im Feuer, wenn er sich mehrfach absichert, eine systematische Anlagestrategie verfolgt. Ab 2009 wird dies die Abgeltungssteuer nachgerade voraussetzen. Wer jetzt ein neues Depot eröffnet, sollte einen langen Anlagehorizont darüber stülpen, um sich kurzfristige Volatilitäten von Aktien leisten zu können und dem Finanzamt ein Schnippchen zu schlagen. Das Portfolio dankt mit Gewinn. Auch eine Buy-and-Hold-Strategie sollte Portfoliozierde sein, weil kurzfristiges Timing meist eher schadet als nützt und nur den Fiskus freut. Wichtig ist eine breite Diversifikation, am allerbesten mit Indexprodukten bzw. Indexfonds, um unsystematische Risiken zu vermeiden, für die man in der Regel bekanntlich nicht durch zusätzliche Gewinne belohnt wird. Dies wird den Nagel auf den Kopf treffen und Lebensstandard nach Mass liefern. Mit steigendem Anlagehorizont werden Renditen in der oft zitierten Höhe von 8% bis 12% p.a. möglich. Dies wäre dann übrigens auch eine Strategie, um die man sich auch nicht täglich oder wöchentlich kümmern müsste. Einmal so aufgebaute Positionen belässt man, wie sie sind. Portfolioänderungen nimmt man erst wieder vor, wenn zusätzliche oder erwirtschaftete Gelder neu angelegt werden sollen. Im Portal "Lebensstandard selbst gestalten" finden Anleger alle Möglichkeiten für die Verwirklichung einer zeitgemässen und systematischen Anlagestrategie.



