(openPR) NEST hat den Zuschlag des BMBF für die Durchfühung eines Partneringsdays in der Ukraine erhalten. Im Oktober 2008 wird NEST in Lviv einen Workshop organisieren und den Austausch zwischen Telemedizinexperten aus Deutschland und der Ukraine fördern.
Berlin, 11. August 2008. Das Netzwerk NEST – „Netzwerk für Integrierte Systeme in der Telemedizin“ hat sich erfolgreich an der BMBF Ausschreibung: „Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine in Wissenschaft, Technologie und Innovation“ beteiligt und den Zuschlag für die Durchführung eines Partnering Days in der Ukraine erhalten. Die Initiative der Bundesregierung im Rahmen der deutsch-ukrainischen WTZ hat die Anbahnung und Vertiefung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Förderung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten zum Ziel.
NEST hat bereits in den vergangenen Jahren zwei erfolgreiche Partnering Days in Moskau durchgeführt sowie ebenfalls zwei Partneringdays in Rumänien durchgeführt, die zu nachhaltigen Kooperationen zwischen den deutschen und russischen medizinischen Einrichtungen geführt haben. Ziel der Maßnahme in der Ukraine ist es, den Mitgliedern des innovativen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerkes NEST die Möglichkeit zu geben, den ukrainischen Gesundheitsmarkt für sich zu erschließen und ihre Kompetenzen, Dienstleistungen und Projekte der Branche zu präsentieren. Dabei gilt es, Kontakte zu entsprechenden telemedizinischen Einrichtungen des Landes aufzubauen sowie Ideen für potenzielle bilaterale Projekte vorzustellen, zu diskutieren und gemeinsam Strategien für die Umsetzung zu erörtern.
Das Projekt hat eine Laufzeit von 5 Monaten. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die Durchführung eines „Partnering Day“ im Rahmen der "2nd Conference "Telemedicine: Myths and Reality” mit Vertretern des Netzwerkes NEST und entsprechenden Repräsentanten der ukrainischen Gesundheitsbranche. Dabei erhalten sowohl deutsche als auch ukrainische Experten die Möglichkeit, eigene Dienstleistungen und Visionen vorzustellen sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten und langfristige Kooperationen im wissenschaftlichen Bereich anzustoßen.











