(openPR) Peugeot 407
Die Spitze des Mittelklassesegments im Visier
Emotionales Design setzt Akzente
Konstruktiv moderne und sparsame Benzin- und Dieselmotoren
Beispiel gebende Sicherheitsausstattung mit neun Airbags
Mit der Markteinführung des Peugeot 407 am 15. Mai 2004 startet ein neues Kapitel in der traditionsreichen Mittelklasse von Peugeot, das in Design, Ausstattung und Komfort neue Maßstäbe setzt. Der 407 verkörpert die Peugeot-Markenwerte Dynamik, Ästhetik, Innovation und Wertbeständigkeit auf einem bisher beispiellosen Niveau.
Das kraftvolle, emotionale Design mit der unverwechselbaren Frontpartie, die durch die riesige Kühleröffnung und die weit nach hinten gezogenen Scheinwerfer geprägt wird, die wie ein Coupé wirkende Seitenlinie und der kurze, elegante Heckabschluss machen den 407 zu einem stilistischen Höhepunkt in seiner Klasse. Dabei bringt die viertürige Limousine einen ebenso ausdrucksstarken Charakter an den Tag wie der 407 SW, der ab September 2004 mit seinem riesigen Panorama-Glasdach und dem überaus dynamisch gestalteten Kombi-Heck die emotionale Formensprache des 407 mit einer zweiten Karosserieversion bereichert.
Neben seinem ebenso Aufsehen erregenden wie faszinierenden Äußeren überzeugt der neue Peugeot 407 durch anspruchsvolle Technik auf hohem Niveau und eine herausragende Sicherheitsausstattung. Das moderne Fahrwerk mit innovativen Konstruktionslösungen verspricht aktives Fahrvergnügen und hohes Sicherheitspotenzial. Die optimale Insassensicherheit erreicht durch die serienmäßig in allen Modellversionen angebotenen neun Airbags ein Niveau, das in dieser Fahrzeugklasse seinesgleichen sucht: Mit Seiten-Airbags vorn und hinten, seitlichen Airbag-Vorhängen, einem Lenksäulen-Airbag für den Fahrer und zweistufigen Front-Airbags setzt sich der 407 bei der Sicherheitsausstattung an die Spitze seines Segments.
Motorenpalette mit vier Benzinern und zwei HDi-Motoren
Dynamik und Fahrkomfort genießen beim neuen 407 ebenso hohe Bedeutung. Das zeigt sich in der vielfältigen, aus sechs verschiedenen Aggregaten bestehenden Motorenpalette. Den Kunden stehen vier Benzinmotoren mit einem Leistungsspektrum von 1,8 Liter Hubraum und 85 kW (116 PS) bis 3,0 Liter mit 155 kW (211 PS) sowie zwei HDi-Dieseltriebwerke mit 1,6 Liter (80 kW/109 PS) und 2,0 Liter Hubraum (100 kW/136 PS) zur Auswahl. Alle Motoren sind schon jetzt auf die Abgas-Grenzwerte der Euro4-Norm ausgelegt und erfüllen damit erst zukünftig verbindliche Bestimmungen beim Schadstoffausstoß. Die beiden Dieselmotoren sind serienmäßig mit dem von Peugeot entwickelten Rußpartikelfiltersystem FAP ausgestattet und bieten damit drehomentstarkes Fahrvergnügen ohne Rußpartikelausstoß.
Limousinen behalten hohen Marktanteil in Mittelklasse
Mit dem neuen 407 will Peugeot zum einen den rund 1,7 Millionen Kunden des Vorgängermodells 406 einen modernen Nachfolger bieten, zum anderen durch die Qualitäten der neuen Peugeot-Mittelklasse den 407 zu einem Maßstab in seinem Segment machen – wie dies zuvor schon mit dem 206 bei den Kleinwagen und dem 307 in der Kompaktklasse gelungen ist. Das Segment der Mittelklasse (M2) konzentriert sich traditionell auf die großen westeuropäischen Länder. Doch auch jene Staaten, die demnächst der erweiterten EU angehören werden, spielen für Peugeot eine wichtige Rolle.
Die Mittelklasse ist für Peugeot als eines der Hauptsegmente auf dem europäischen Markt ausgesprochen wichtig, auch wenn ihr spezifischer Anteil in den letzten zehn Jahren von 22,5 Prozent im Jahr 1994 auf 18,6 Prozent in 2003 zurückgegangen ist. Im gleichen Zeitraum konnten die Kleinwagenklasse (B2) und die untere Mittelklasse (M1) ihren Anteil von 25,2 auf 31,3 Prozent bzw. von 31,3 auf 33,2 Prozent steigern.
Auch wenn sich die Mittelklasse (M2) in ihrer Struktur stark geändert hat – sei es beim Anteil der einzelnen Karosserievarianten oder der Antriebsvarianten –, so bleibt die klassische Limousine mit einem Segmentanteil von 43,1 Prozent im vergangenen Jahr doch weiterhin die bevorzugte Karosserievariante.
Dabei erzielte der Dieselantrieb in der Mittelklasse einen enormen Zugewinn. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Dieselanteil in dieser Klasse von 30,3 Prozent im Jahr 1994 auf 60,4 Prozent in 2003 verdoppelt. Mit den beiden für den 407 lieferbaren HDi-Motoren mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP hat Peugeot die richtige Antwort auf diesen eindeutigen Trend – und hat schließlich vor sechs Jahren mit der Einführung der Comon-Rail-Technik bei den Dieselmotoren mit Direkteinspritzung selbst entscheidende Argumente für diese Marktentwicklung geliefert.
Produktion des 407 im PSA-Werk Rennes
In die Entwicklung des 407, die drei Jahre in Anspruch nahm, hat Peugeot rund 1,12 Milliarden Euro investiert. Die Produktion von 407 Limousine und 407 SW erfolgt im PSA-Werk im bretonischen Rennes. Dort arbeiten rund 9.000 Menschen. PSA Peugeot Citroën ist damit der größte Arbeitgeber in der Bretagne.
Derzeit beträgt die Produktionskapazität für den 407 rund 1.250 Fahrzeuge täglich, pro Jahr können so 300.000 Einheiten des neuen Mittelklasse-Modells von Peugeot vom Band laufen. Für die westeuropäischen Märkte ohne Frankreich sind 160.000 Einheiten, also 53 Prozent des Gesamtvolumens vorgesehen.
Marktziele in Deutschland




