(openPR) Immer mehr Deutsche nutzen für die Jobsuche das Internet. Dies hat die Forschungsgruppe Wahlen in einer neuen Studie festgestellt. Wie der „Spiegel“ in seiner Online-Ausgabe berichtet, haben Musik-Downloads leicht abgenommen, während das World Wide Web beim Finden der richtigen Arbeitsstelle an Bedeutung gewonnen hat. Laut der Studie der Forschungsgruppe Wahlen hat das Internet bei Menschen unter 25 Jahren den gleichen Stellenwert wie der Fernseher in der Generation davor: 95 Prozent der 18- bis 24-Jährigen nutzen das Internet. Bei den Deutschen zwischen 25 und 30 liegt der Anteil immerhin noch bei 92 Prozent. Selbst bei den 50- bis 59-Jährigen sind noch zwei Drittel online; auch die über 60-Jährigen surfen zu 27 Prozent im World Wide Web. Ein Drittel aller Internetnutzer sucht im Netz nach dem passenden Job: 32 Prozent aller User beziehungsweise 20 Prozent aller erwachsenen Deutschen nutzen das Web bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle.
Verständlicherweise schöpfen Arbeitslosen diese Möglichkeit mehr aus als Menschen mit einer festen Anstellung. Rund 81 Prozent der Arbeitssuchenden bedienen sich dabei des Internets, während etwa 24 Prozent der Angestellten online nach alternativen Jobangeboten Ausschau halten. West und Ost sind bei der Internetnutzung nahezu gleichauf. In Westdeutschland surfen 65 Prozent der Menschen im Netz, im Osten sind es 61 Prozent. Der Anteil der Männer liegt mit 74 Prozent nach wie vor über dem der Frauen mit 56 Prozent. Ebenfalls gleichbleibend stark ist das Bildungsgefälle: Während 90 Prozent der Deutschen mit Hochschulreife online sind, nutzen nur 21 Prozent der erwachsenen Deutschen mit Hauptschulabschluss ohne Lehre das Internet.
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