(openPR) Märchenbücher, Märchenfilme, Märchenhörspiele und Märchencomputerspiele. Der Traum eines Mädchens das Prinzessinnenzimmer in Rosa und der Wunsch des Jungen mit Ritterhelm und Schild zum nächsten Karneval zu ziehen. Doch, was hat dies, mal ganz im Ernst, mit den Märchen wirklich noch zu tun, außer dem den romantischen Stoff aus dem die Träume der kleinen Prinzessinnen und Prinzen sind?
Märchen können nur leben, wenn sie erzählt werden. Märchen sind Wörter, das ist wahr, doch gleichsam sind sie mehr als die Wörter, denn das Märchen lebt zwischen den Zeilen. Sie leben von dem, was zwischen den Wörter klingt: die Sehnsucht, das Leben und die Liebe.
Unsere Märchen sind voller Sehnen und voller Suche nach dem Leben. Sie sind Leben. Und damit können sie uns, dem erwachsenen Menschen, inspirieren. Denn auch wir stellen uns die Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach der Wahrheit und nach der Weisheit letztem Schluss. Wenn wir Erwachsene wieder die Märchen und ihre immer aktuellen Inhalte neu für uns selbst entdecken, dann finden wir einen neuen Zugang zur Lebendigkeit und Sinnlichkeit. Und eines Tages werden unsere Kinder sie irgendwann ihren Kinder weitererzählen, die Geschichten. Sie werden sie in Worte fassen und zwischen den Zeilen die Weisheiten des Lebens erzählen, ohne auf einen Knopf drücken oder auf einen Bildschirm starren zu müssen.













