openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Compliance – Wie der Regelberg zu bezwingen ist

31.07.200813:24 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die vergangenen Skandale deutscher Großunternehmen haben die Debatte um die zuverlässige Einhaltung vorgeschriebener Compliance-Richtlinien wieder voll in Gang gebracht. Nachdem bereits in den USA Betrugsskandale zu scharfen Reglementierungen – Sarbanes-Oxley Act und Basel II – geführt haben, wird nun auch in Europa wieder verstärkt über die Einhaltung rechtlicher Vorschriften und die Selbstverpflichtung der Unternehmen diskutiert.



Im Unternehmensbereich bedeutet Compliance die Sicherstellung und Überwachung der Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben ebenso wie die Selbstverpflichtung der Unternehmen eigene Regeln einzuhalten. Diese sind in vielen Fällen an die ethischen Leitfäden des Unternehmens gebunden und können auch von Anteilseignern oder dem Aufsichtsrat der Firma aufgestellt werden. Durch sie soll der Missbrauch von vertraulichen Daten und daraus folgenden möglichen Schadensersatzklagen ebenso wie ein Imageschaden des Unternehmens abgewehrt werden. Die meisten Großunternehmen haben heute eigene Abteilungen und Compliance Manager, die die Einhaltung aller Vorgaben überwachen. Soviel zu den theoretischen Grundlagen der Compliance. Dass Konzerne solche Selbstverpflichtungen zwar eingegangen sind, sie aber zum Teil nicht eingehalten haben, zeigten vor allem die Bilanzskandale der amerikanischen Großunternehmen Enron und Worldcom vor einigen Jahren. Hier reagierte die US-Justiz 2002 mit dem Sarbanes Oxley Act, der die verlässliche und wahrheitsgetreue Berichterstattung der Unternehmen garantieren sollte und die Strafvorschriften für Vergehen wesentlich verschärfte. CEOs und CFOs haften seit Inkrafttreten persönlich für fehlerhafte oder geschönte Bilanzen. Ziel dieser Verordnungen ist es das Vertrauen der Anleger und der Öffentlichkeit in die Richtigkeit der veröffentlichten Finanzdaten zu stärken.

Scharfe Kontrollen

Auch in Europa wurden Finanzunternehmen in den letzten Jahren mit juristischen Mitteln verstärkt unter Druck gesetzt. Das Mammut-Regelwerk Basel II gilt seit letztem Jahr für alle Kreditinstitute und Finanzdienstleister. Basel II setzt neben einer Mindestanforderung an Eigenkapital auf den bankenaufsichtlichen Überwachungsprozess und eine Erweiterung der Offenlegung. Bei der Erfassung von Risiken muss dabei auch das operative Risiko der Banken durch interne Verfahren, Mitarbeiter, Systeme oder bankinterne Ereignisse einbezogen werden. Weltweit gibt es immerhin über 10.000 Compliance Vorschriften, von denen viele von weltweit operierenden Unternehmen beachtet werden müssen. Trotz der verschärften Bestimmungen haben erneute Datenskandale und Schmiergeld-Affären bei repräsentativen Firmen wie Siemens und der Telekom das Image und die Glaubwürdigkeit deutscher Unternehmen stark geschädigt. So ist es nicht verwunderlich, dass damit einhergehend auch die Diskussion um zuverlässige Compliance-Lösungen neu entflammt ist.

Was es zu beachten gilt

Die Frage der richtigen Umsetzung stellt sich großen wie mittelständischen Unternehmen gleichermaßen. Während Großunternehmen über ganze Compliance Abteilungen verfügen, ist bei Mittelständlern oft der Geschäftsführer selbst für die Einhaltung bestimmter Verhaltenskodizes verantwortlich. Doch gleich wie viele Mitarbeiter und Abteilungen das Unternehmen umfasst, Prozesse und Informationen müssen für alle Beteiligten transparent sein. Ebenso muss eine zuverlässige Archivierung der Daten garantiert werden und dies alles unter Berücksichtigung der aktuellsten, höchstmöglichen Sicherheitsstandards. Um diese Vorgaben zu erfüllen, gilt es einige grundsätzliche Aspekte zu beachten:
Zunächst muss in allen Bereichen des Unternehmens eine gezielte Analyse der möglichen Risiken durchgeführt werden. Durch ein solches systematisches Risikomanagement können eventuelle Gefahrenpotenziale von vorneherein entdeckt und gegebenenfalls eliminiert werden.

Realistische Forderungen

Es muss darauf geachtet werden, dass interne Richtlinien in einer Weise formuliert und vorgegeben werden, die es realistisch möglich machen, auch befolgt zu werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Initiierung eines Compliance-Programms ist die Frage der Verantwortlichkeiten. Um spätere Missverständnisse und unnötige Diskussionen zu vermeiden, sollte daher zu Beginn entschieden werden, welche Bereiche genau welchem Mitarbeiter unterstehen. Dazu gehört es natürlich auch, den Mitarbeitern einen geeigneten Ansprechpartner im Falle einer Beschwerde zur Verfügung zu stellen. Beim so genannten „whistleblowing“ nutzen viele große Unternehmen mittlerweile externe Dienstleister, die über spezielle Internetseiten oder Hotlines, Informationen und Hinweise der Mitarbeiter über Verstöße sammeln und beurteilen. Die Seiten informieren die Mitarbeiter ebenfalls darüber, in welchen Fällen eine offizielle Beschwerde angemessen ist, wie sie sich verhalten sollen und welche Risiken damit einhergehen können. Wobei man den englischen Rechtsbegriff des „whistleblowing“ nicht mit dem umgangssprachlich abwertenden „jemanden verpfeifen“ übersetzen darf. Hier geht es vielmehr um eine Person, die aus Gewissensgründen und meist selbstlos Informationen weitergibt. Oft setzt sie damit die eigene soziale und berufliche Stellung aufs Spiel. In Großbritannien und den USA gibt es bereits Gesetzgebungen die „Whistleblower“ schützen. Eine weitere organisatorische Maßnahme ist die Errichtung von „Chinese Walls“. Sie zielt auf die räumliche Trennung von kritischen Geschäftsbereichen und deren Mitarbeitern von anderen Abteilungen ab, so dass sensible Daten nicht Bestandteil des allgemeinen Büroklatsches werden.

Umfassende Transparenz

Neben dem Erkennen organisatorischer Risiken ist die oberste und wichtigste Vorgabe, um Compliance-Verstöße zu verhindern, eine lückenlose Dokumentation aller Prozesse und Vorgänge. Sie ist nicht nur bei der Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten extrem wichtig – die aktuellen Bestimmungen fordern Transparenz in allen Bereichen.
Vor allem die IT-Abteilungen von Banken und Finanzdienstleistern stehen hier vor einer besonderen Herausforderung. Für sie bedeutet die Flut von Vorschriften eine zunehmende restriktive Belastung. So bestätigt auch eine Studie im Auftrag der Information Week, dass 58 Prozent der IT-Verantwortlichen in deutschen Unternehmen von einem wachsenden Arbeitsaufwand durch die Einhaltung von Gesetzen, Vorgaben und freiwilligen Kodizes sprechen. Die im Juni dieses Jahres in Kraft getretene EuroSOX Regelung, die sich an die US-amerikanischen Gesetze anlehnt, wird diese Entwicklung noch weiter verschärfen. Geregelt wird durch das Gesetz der Europäischen Kommission vor allem die Verwaltung von Dokumenten, insbesondere interne und externe Verträge ebenso wie eine revisionssichere Archivierung.

Im Hintergrund

IT-gestützte Compliance-Systeme sollten im Idealfall im Hintergrund agieren, also automatisierte Prozesse darstellen, die von den Mitarbeitern nicht zusätzlich beachtet oder bearbeitet werden müssen. Im Falle der Archivierung hieße dies beispielsweise, dass Protokolle oder Dokumente automatisch vom System archiviert und entsprechend abgelegt werden, ohne eines weiteren Handlungsschritts der Bearbeiter zu bedürfen. Vorsicht jedoch bei der Implementierung! Es sollte seitens der IT-Abteilung darauf geachtet werden, dass nicht wahllos archiviert wird. Speicherplatz ist zwar ein billiges Gut, doch das Prinzip „store everything, manage nothing“ kann im Bedarfsfall die Suche nach den richtigen Dokumenten fast unmöglich machen. Müssen Dokumente gar im Zuge eines Gerichtsverfahrens vorgelegt werden, können die Konsequenzen gravierend sein. Eine klare Strukturierung und Priorisierung der Daten sollte daher die Basis jedes IT-gestützten Compliance-Programms sein.

Last oder Chance?

Für viele Finanzdienstleister stehen die Compliance-Vorgaben in direktem Widerspruch zum wirtschaftlichen Erfolg und der Notwendigkeit, offensiv neue Geschäftsbereiche zu erschließen. Hinzu kommt, dass viele der Kernbankensysteme im Vergleich zur heutigen Entwicklung der IT veraltet und schwerfällig sind. Eine komplett neue
IT-gestützte Struktur wäre für einen Großteil der Finanzdienstleister enorm kostenaufwendig und ein zu hohes Risiko. So wird in den meisten Fällen die notwendige Compliance-Struktur um das bestehende System herumgebaut. Oft bringt dies zusätzliche technische Probleme mit sich, da eine reibungslose Zusammenführung unterschiedlicher
IT-Strukturen eine enorme technische Herausforderung darstellt.
Eine wirkliche Lösung für dieses heikle Dilemma scheint es nur bedingt zu geben. Sie ist eine Frage der Einstellung. Immer mehr Unternehmen aus der Finanzbranche beginnen die Compliance-Frage und den
IT-Rattenschwanz, den das Ganze mit sich zieht, als Chance zur Umstrukturierung zu betrachten und in diesem Zusammenhang veraltete Systeme abzubauen und das Potenzial neuer Synergien und Geschäftsbereiche zu erforschen. IT-gestützte Prozesse haben in den letzten Jahren bereits zu einer massiven Steigerung der Effizienz geführt, warum also diese Möglichkeiten nicht im Zuge eines neu implementierten Compliance-Programms nutzen? Eine Herausforderung ist dies ohne Zweifel und sie erfordert Entscheider mit Visionen und Mut zum Risiko. Doch ob Vorstand oder Geschäftsführung diesen Schritt wagt oder nicht, die Compliance-Thematik wird in jedem Falle nicht ignoriert werden können. Sinnvoll ist es hier, den Medien-Hype um Regelberge und bestehende Unternehmensskandale zu relativieren und eine individuelle Lösung zu finden, die sich an die Struktur und Mitarbeiter des eigenen Unternehmens anpassen kann.


Zum Autor:
Dr. Helfried Pirker ist Business Unit Manager beim Beratungshaus Benmark. Der promovierte Informatiker betreut seit mehr als acht Jahren Projekte zur Implementierung von Enterprise Content Management Systemen, vor allem im Umfeld von Banken, Medien- und Telekommunikationsunternehmen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit im Bankenbereich ist die Unterstützung von kritischen Prozessen wie der Kreditvergabe im Retailbanking oder der Erstellung von Strukturierten Produkten im Investment Banking. Hier hat er Workflowlösungen umgesetzt, die sowohl die Effizienzsteigerung der Bearbeitung zum Ziel hatten als auch die Einhaltung der Compliance Regelungen.

Die Geschäftsführer ebenso wie Experten der Benmark sind auf der diesjährigen „DMS EXPO 2008“, vom 9. bis zum 11. September 2008, in Köln auf dem Stand 7/E101 ihres Partner Oracle vertreten und stellen sich gern den Fragen der Interessenten.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 230815
 1343

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Compliance – Wie der Regelberg zu bezwingen ist“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Benmark GmbH

Bild: Bildungsrepublik Deutschland – Lernen ein Leben lang?Bild: Bildungsrepublik Deutschland – Lernen ein Leben lang?
Bildungsrepublik Deutschland – Lernen ein Leben lang?
Die Erstausbildung durch Schulen, Berufsausbildung und Universitäten ist längst nicht mehr ausreichend, um im Beruf auf Dauer zu bestehen. „Lebenslanges Lernen“, heisst die Parole, aber wird diese auch wirklich ernst genommen? Was in Ländern wie Frankreich oder Schweden schon gängige Praxis ist, wird sich in Deutschland erst etablieren müssen. „Wissen ist Macht“, wusste der englische Staatsmann Francis Bacon. In Zeiten der Globalisierung und der alles beherrschenden Präsenz ausgefeilter Informations- und Kommunikationstechnologien heißt es …
Personalplaner – Manager für den Erfolg
Personalplaner – Manager für den Erfolg
Millionen werden in Deutschland durch ineffiziente Personalplanung verschwendet. Dagegen kann eine transparente Organisation nicht nur Geld sparen, sondern auch Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden. Produktivität und Effizienz sind im globalen Markt zu den wichtigsten Faktoren für den Erfolg und die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen geworden. Japanische Unternehmen, wie der Automobilhersteller Toyota haben europäischen und amerikanischen Firmen eindrucksvoll bewiesen, dass Effizienz steigernde Konzepte wie Lean Production und …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Compliance und Maschinenwesen (RPA): Wir sind gekommen um zu bleiben
Compliance und Maschinenwesen (RPA): Wir sind gekommen um zu bleiben
Wir haben unseren Compliance Blog aktualisiert und mit dem Thema „Compliance und Maschinenwesen“ ergänzt. Mit unserem neuen Beitrag betrachten wir die Geschichte der Roboter, wagen einen Ausblick auf den Chief Compliance Roboter und analysieren Segmente wie RPA und KYC im Hinblick auf Compliance und künstliche Intelligenz (KI). Den Beitrag „Compliance …
Bild: Olympische Spiele – Athlet "gewann" 1.808 Wettkämpfe – Sport und ComplianceBild: Olympische Spiele – Athlet "gewann" 1.808 Wettkämpfe – Sport und Compliance
Olympische Spiele – Athlet "gewann" 1.808 Wettkämpfe – Sport und Compliance
Kaiser Nero wäre kein guter Chief Compliance Officer gewesen und auch nicht unbedingt geeignet gewesen für die Durchsetzung von Schritten im Compliance Management! Warum? Die Antwort finden Sie im Compliance-Blog www.compliance-focus.de. Aktuell hat der Wirtschaftscampus in seinem Compliance-Blog einen Beitrag zum Thema Sport und Compliance veröffentlicht. …
Bild: Sport und Compliance: Neuer Compliance-Blog - BeitragBild: Sport und Compliance: Neuer Compliance-Blog - Beitrag
Sport und Compliance: Neuer Compliance-Blog - Beitrag
Kaiser Nero wäre kein guter Chief Compliance Officer gewesen und auch nicht unbedingt geeignet gewesen für die Durchsetzung von Schritten im Compliance Management! Warum? Die Antwort finden Sie im Compliance-Blog compliance-focus.de. Aktuell hat der Wirtschaftscampus in seinem Compliance-Blog einen Beitrag zum Thema Sport und Compliance veröffentlicht. …
Bild: Bei Wasser und Brot – Update im Compliance – Blog: Tax Compliance und der Tax Compliance OfficerBild: Bei Wasser und Brot – Update im Compliance – Blog: Tax Compliance und der Tax Compliance Officer
Bei Wasser und Brot – Update im Compliance – Blog: Tax Compliance und der Tax Compliance Officer
Wir haben unseren Compliance Blog aktualisiert und mit dem Thema „Tax Compliance Officer – Pflicht oder Kür im Unternehmen?“ ergänzt. Hier werden Themen wie die Ergebnisse einer weltweiten Studie zum Thema Tax Compliance, Steuern in der Historie, Aufgaben eines Tax Compliance Officers, Definition eines Tax Compliance Management Systems oder eine Integration …
Bild: Compliance und Wirtschaftskriminalität 2018: Von sumerischen Tontafeln zu Cybercrime und der DSGVO
Compliance und Wirtschaftskriminalität 2018: Von sumerischen Tontafeln zu Cybercrime und der DSGVO
Wir haben unseren Compliance Blog aktualisiert und mit dem Thema „Compliance und Wirtschaftskriminalität 2018“ ergänzt. Aktuelle Themen wie Cybercrime oder Korruption im Zusammenhang zu Compliance auf Grundlage einer aktuellen Studie mit dem Schwerpunkt Wirtschaftskriminalität stehen im Focus unseres neuen Compliance – Blog – Beitrag, den wir seit heute …
Bild: Compliance Sommercampus 2019 – Ausbildung zum Certified Chief Compliance Officer
Compliance Sommercampus 2019 – Ausbildung zum Certified Chief Compliance Officer
DSGVO, Cybercrime oder Korruption sind tägliche Herausforderungen im Bereich Compliance. Hier beginnt der Compliance Sommercampus 2019! Starten Sie den Fernlehrgang zum Certified Chief Compliance Officer mit exklusiver Zertifizierung im Compliance Management sofort und flexibel! Inhalte des Compliance Sommercampus 2019 sind unter anderem: • Arbeitsrecht …
Bild: Compliance Sommercampus 2019 – Die Gefahr lauert im Osterei!
Compliance Sommercampus 2019 – Die Gefahr lauert im Osterei!
Natürlich ist es sehr selten in einem Unternehmen, dass durch Ostereier Gefahren drohen. Doch ist es heute, unabhängig der Unternehmensgröße oder Branche, wichtig, durch Compliance – Instrumentarien Gefahren und Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und diesen zu begegnen. Compliance sollte heute ein „Muss“ in jedem Unternehmen sein! Der Compliance Sommercampus …
Bild: Compliance und Konzerne: „Von Kraken, Compliance und Konzernen“
Compliance und Konzerne: „Von Kraken, Compliance und Konzernen“
Wir haben unseren Compliance Blog aktualisiert und mit dem Thema „Compliance und Konzerne“ ergänzt. Ob nun mit Bananen oder Waffen, Zement oder Autos: Skandale und Korruption gehören seit der Zeit des Bankiers Cosimo de’ Medici bis heute zur Geschichte von Konzernen und Unternehmen. Mit dem Blogbeitrag zum Thema Compliance und Konzerne stellen wir die …
Bild: Compliance Sommercampus 2019 eröffnet
Compliance Sommercampus 2019 eröffnet
Gefahren lauern überall! DSGVO, Cybercrime oder Korruption sind tägliche Herausforderungen im Bereich Compliance. Hier beginnt der Compliance Sommercampus 2019! Starten Sie den Fernlehrgang zum Certified Chief Compliance Officer mit exklusiver Zertifizierung im Compliance Management sofort und flexibel! Ausführliche Inhalte und Informationen sowie die …
Bild: Über Al Capone, Schuldentürme und Tax Compliance!Bild: Über Al Capone, Schuldentürme und Tax Compliance!
Über Al Capone, Schuldentürme und Tax Compliance!
Compliance und Steuerhinterziehung - Update im Compliance – Blog Wir haben unseren Compliance Blog aktualisiert und mit dem Thema „Compliance und Steuerhinterziehung“ ergänzt. Mit unserem Blogbeitrag zum Thema Steuerhinterziehung und Compliance möchten wir sowohl auf die Historie und Hintergründe des seit Jahrtausenden aktuellen Themas Steuerhinterziehung …
Sie lesen gerade: Compliance – Wie der Regelberg zu bezwingen ist