(openPR) Auch in der heutigen Zeit, wo die Menschen jeden Euro zweimal umdrehen, ehe sie ihn ausgeben, haben die Bundesbürger immer noch fast 1 Billion Euro, das sind 1000 Milliarden Euro auf einem Sparbuch geparkt und "erwirtschaften“ damit - bei z.B. 1% Zins und einer Inflationssrate von etwa 3% - einen Verlust von 2% pro Jahr ! Erstaunlich, aber wahr.
Tagesgeld zu Zinssätzen über 4% - der Spitzenreiter bietet derzeit sogar 5,65% - fristet dagegen eher ein "Mauerblümchendasein", obgleich ja in den Medien regelmäßig massiv dafür geworben wird. Warum ist das so ??
Da ist zunächst einmal der Trägheitseffekt: Das Sparbuch gibt es schon seit über 100 Jahren und als solider Bürger hat man sein Geld schon immer so angelegt und außerdem: welche Bank kann schon so ohne weiteres 4-5% Zinsen zahlen, das kann doch gar nicht sein und ist mein Geld denn dann noch sicher ?- so denken die Bedenkenträger.
Dabei ist es doch ganz einfach zu erklären: Eben weil auf der anderen Seite das Geld knapp ist, steigt die Kreditnachfrage bei den Banken und die benötigen dafür laufend frisches Geld. Dafür bieten die Banken den Anlegern
eben Tagesgeldzinsen von 4-5% an. Und der Spitzenreiter bietet im Moment
sager 5,65%. Dieses Geld verleihen die Banken dann für Klein- oder Dispokredite, oder zur Finanzierung größerer Anschaffungen selten unter
10% Zinsen. Also ein gutes und ertragreiches Geschäft für die Banken und dazu noch absolut seriös und legitim.
Und sicher ist das Tagesgeld auf der Bank genau so wie das Sparbuch und
auch genau so leicht täglich verfügbar.
Informationen und Vergleiche dazu im Internet und die Möglichkeit, ein Tagesgeldkonto online zu eröffnen, finden Sie zum Beispiel bei
www.finanzfounder.de/tagesgeld.htm









