(openPR) In der augenblicklichen Finanzkrise – mit unüberschaubarem Ausgang - wächst die Unsicherheit, wie man denn nun sein Geld noch anlegen soll.
Hier bietet sich die Anlage in Tagesgeld und Festgeld als Alternative an. Beide Anlagen unterliegen dem Einlagensicherungsfond und sind somit auch vor einer möglichen Insolvenz der Bank geschützt. In Deutschland gilt dieser Versicherungsschutz für die meisten Banken in unbegrenzter Höhe der Einlage, für einige, meist kleinere Banken ist die Einlage nur bis 20.000 Euro zu 100% geschützt, darüber hinaus nur noch in anteiliger Höhe der Einlage. Hier sollte man sich auf jeden Fall vorher erkundigen.
Einen guten Überblick erhalt man auf der Webseite von Finanzfounder:
http://www.finanzfounder.de/tagesgeld.htm
Hier finden Sie die Konditionen und die Sicherungshöhe von einem Dutzend Banken aktuell im Vergleich. Damit ist Tagesgeld genau so sicher angelegt, wie auf einem Sparbuch, aber es bringt deutlich mehr Zinsen als dieses und ist ebenfalls täglich verfügbar. Im Grunde genommen macht so Tagesgeld das Sparbuch weitgehend überflüssig Trotzdem fristet Tagesgeld bei Zinssätzen vom oft über 4% bis zu 5% eher ein „Mauerblümchendasein“
obgleich ja in den Medien regelmäßig massiv dafür geworben wird.
Informationen und Vergleiche dazu im Internet und die Möglichkeit, ein Tagesgeldkonto online zu eröffnen, finden Sie zum Beispiel bei http://www.finanzfounder.de/tagesgeld.htm












