(openPR) Flughafenmedien erreichen Entscheider besonders gut
In Deutschland hat sich, beinahe unbemerkt von der restlichen Mediaszene, ein neuer Trend entwickelt.
Vorbei sind die Zeiten, in denen Werbung am und im Flughafen für Kunden und Mediaplaner nur wenige Alternativen bot.
Die wenigen Werbeträger waren zudem meist nur langfristig belegbaren und hatten unterschiedlichste Formaten. Planbarkeit innerhalb einer Kampagne war so kaum gegeben.
Mittlerweile haben die großen Flughäfen hier deutlich nachgelegt. Eine Fülle attraktiver Werbeträger in den unterschiedlichsten Platzierungen ist sowohl langfristig als auch über kurze Laufzeiten belegbar geworden. Standardformate integrieren sich so problemlos in geplante Aussenwerbe-Kampagnen.
Überwiegend im Indoor-Bereich finden sich darübr hinaus auch immer mehr elektronische Werbeträger.
Überhaupt erstreckt sich die Palette der Werbeformate mittlerweile im Aussenbereich von klassichen CLP oder Megalights bis hin zu Riesenpostern, im Innenbereich finden sich neben den individuellen hinterleuchteten Großformaten auch zunehmend Videoscreens und Großbanner.
Außerdem haben die Flughäfen auch ihre hervorragende Stellung für die Durchführung von Promotion, Event und Produktverteilung erkannt.
Denn neben dem Charterbereich sind die Flughäfen weiterhin eine der strategischen Drehscheiben, wenn es darum geht, Entscheider und Budgetverantwortliche zu erreiche. Hier hilft neben der hohen Frequenz an Kontakten mit der Gruppe der Vielflieger vor allem die Kontaktqualität, mit der die Zielgruppe in Wartezeiten angesprochen werden kann.
Weiter koordiniert werden sollen diese Entwicklungen auch in der IAM, der Initiative Airport Media, in der 16 der größten Flughäfen ihre Interessen bündeln. Hier wird auch an den Konzepten für eine einheitliche Medienwährung gearbeitet.













