(openPR) Am kommenden Wochenende wird es in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, heiß hergehen!
Dass dies nicht nur mit den dortigen Temperaturen um 30°C zu tun hat, mag vor allem für die sportbegeisterten Leser klar sein. Am Sonntag, den 1. November, wird vielmehr der neue Formel 1- Parcours auf Yas Island eröffnet! Der Duft nach heiß gefahrenen Reifen, Benzin und eine gehörige Portion Spannung wird in der Luft liegen. Schon jetzt sind wir gespannt auf ein tolles Rennen in dieser traumhaften Umgebung!
Auch am Rande der Rennstrecke spielen sich derzeit einige Krimis ab, ein Beispiel ist hier sicherlich die Partnerschaft von McLaren und Mercedes. Gerüchte über eine mögliche Trennung liegen in der Luft, angeblich sollen die jeweiligen Anwälte schon Verhandlungen aufgenommen haben. Für das letzte Formel 1-Rennen des Jahres hat sich Daimlers Vorstandschef Dieter Zetsche zum Besuch angekündigt. Auch der langjährige Chef des Teams Ron Dennis, er trat zu Beginn des Jahres von seinem Posten zurück, will in Abu Dhabi zu gegen sein. Dennis gilt, trotz seines Rücktritts, noch immer als die mächtigste Person der McLaren Group.
Norbert Haug, der Chef von Mercedes-Motorsport, äußerte sich über die seit 14 Jahren andauernde Partnerschaft wie folgt: „Wir haben eine exklusive Verbindung mit McLaren und McLaren mit uns“, so Haug. Der Vertrag für diese Partnerschaft laufe bis 2011, Mercedes hält rund 40% an der McLaren Gruppe.
Grund für die Spekulationen liefert eine Streitigkeit, die sich auf eine Blockade von Ron Dennis bezieht. Dennis soll angeblich schon seit Wochen einen Vertragsabschluss mit Red Bull behindern, den Haug jedoch stark befürwortet. Haug: „Wenn McLaren etwas mit einem weiteren Partner machen will, müssen wir zustimmen. Wenn wir etwas machen wollen, muss McLaren zustimmen“. Zudem betreffe dies auch den Einstieg von Mercedes bei Brawn GP. Angeblich hat Mercedes vor, 75% des Rennstalls von Ross Brawn zu übernehmen.
Wie sich die Situation in den kommenden Tagen weiter entwickeln wird und ob es auf Yas Island eventuell zu einer Einigung kommen kann, wird sich zeigen.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.










