(openPR) Die Gewerkschaften haben der großen Koalition wegen deren nach ihrer Ansicht unsozialen Politik mit einem “”heißen Protestherbst” gedroht. Die Regierungspolitik belaste “vielfach die Schwächeren stärker als die Stärkeren”, sagte Norbert Hansen, Chef der Eisenbahnergewerkschaft Transnet, der Leipziger Volkszeitung.
Sollte dies etwa bedeuten, dass die Luft brennen soll und somit sommerliche Temperaturen im Herbst in Deutschland herrschen und die Kosten der Unterkunft somit gesenkt werden könnten? Oder wird es nur die Reibungswärme der Luft sein, welche beim Ausatmen entsteht, wo sich vor Gelächter am Rednerpult des Bundestages die Verantwortlichen krampfhaft festzuhalten versuchen?
“Heißer Herbst” mutiert zu “Zieht euch lieber warm an”
Oh schaaaaade - denn nach solch großen Worten folgt zugleich die Rückkehr der Realität und damit zum “eiskalten Herbst”, denn die Kosten der Unterkunft werden weiter steigen, weil beim hungrigen knabbern vom Fensterkitt - die Scheiben aus den Rahmen fallen und somit der Durchzug beschlossener und verfehlter Politik entsteht.
Und somit räumte Hansen gleich noch ein, dass die große Koalition den Gewerkschaften eine schlagkräftige Interessensvertretung erschwere. “Es fehlen auf Oppositionsseite geeignete Partner, die mächtig genug sind, um ausreichend Druck auf die Regierung ausüben zu können”.
Aber der gedrohte Versuch bzw. der Auftritt - knapp 2 Jahre nach Hartz IV Beginn - war doch Klasse - Oder ???
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