(openPR) Wirksamkeit und Rückhaltevermögen von Filtern im Durchflussverfahren während der gesamten Lebenszeit erkennbar
Das französische Institut für Filtrations- und Trenntechniken IFTS (Institut de la Filtration et des Techniques Séparatives) hat einen völlig neuen Partikelzählschrank entwickelt. Er ist speziell auf die Qualitäts-anforderungen der Hersteller und Anwender von Filterpatronen aus dem europäischen Kundenkreis des IFTS ausgerichtet. Der Schrank misst kontinuierlich im Durchflussverfahren die Wirksamkeit von Filterpatronen, die in Kraftübertragungshydraulikkreisläufen (gemäß ISO 16889), in Schmiermittelkreisläufen oder in Benzin- oder Diesel-Treibstoffsystemen eingesetzt werden, wie sie in Kraftfahrzeugen und allen Verbrennungsmotoren gemäß ISO 4548-12(00) und ISO 19438(03) zu finden sind. Die Eigenschaften des Schrankes übertreffen sogar die strengen Vorgaben der Norm ISO 11943(00).
Beim Filtrieren hängt die Leistung eines Messgerätes sehr stark direkt von den gewählten Beurteilungskriterien und den Messbedingungen ab. Der vom IFTS entwickelte Partikelzählschrank beruht auf einem neuen Prüfverfahren, das ein äußerst strenges Zulassungsverfahren durchlaufen hat. Mit dieser Methode lassen sich im Durchflussverfahren die Wirksamkeit und das Rückhaltevermögen eines Filters während seiner gesamten Lebenszeit erkennen. Damit wird es fortan möglich sein, das Angebot der auf den Markt gebrachten Filterpatronen zu optimieren.
Der nach ISO 11171(01) kalibrierte Zählschrank hat zwei Licht-absorptionssensoren, von denen der eine vor, der andere hinter dem Filter angebracht ist. Der Schrank kann jeden Partikelzähler aufnehmen, gleich, ob es sich dabei um einen neuen oder einen bereits auf einer Multipass-Prüfbank eingesetzten handelt.
Ein im Tandem-Verfahren mit einem sehr fein geregelten Schieber arbeitender Präzisions-Durchflussmesser registriert den tatsächlichen Durchflusswert an jedem Sensor. Deshalb ist bei jedem Ver-schmutzungsgrad des Filters eine konstante Flüssigkeitsdurchfluss-menge gewährleistet.Bei Messungen an Kraftfahrzeugfiltern reduziert ein einfaches, aber sehr genau wirkendes Verdünnungssystem die Partikelkonzentration unter den Sättigungsgrenzwert der Partikelzähler.
Ein Computer erfasst und verarbeitet alle Daten und zeigt minütlich die genaue Zahl der Partikel vor und hinter dem Filter, den Wirkungsgrad und das aktuelle Filtrationsverhältnis an. Lassen es die Messinstrumente der Prüfbank zu, dann können sie ebenfalls am Computer angeschlossen werden, der dann auch sämtliche Prüf-parameter aufzeichnet.
Eine neue Software bearbeitet alle Daten und erstellt den Prüfbericht - inklusive Verschmutzungskurve - entsprechend den spezifischen Forderungen der jeweiligen Normen. Das Bedienungshandbuch liegt in den Sprachen Französisch, Englisch, Deutsch und Italienisch vor, in denen auch die Prüfberichte erstellt werden können.Alle Instrumente werden mit einem Kalibrierzertifikat geliefert, das gesamte System wird strenger geprüft, als es die Normen verlangen.
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