(openPR) Vom 19. bis 22. November stellt ISIS auf der Medica ein neues System zur Patientendatenverwaltung vor
Das französische Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von Geräten zur Verwaltung, Kontrolle und Speicherung von Datenflüssen im Operationssaal. Die neue Version des Geräts SurgiMedia integriert alle Funktionen und ist modular und flexibel aufgebaut.
Das System ist als OP-Terminal in zwei Ausführungen konzipiert: Die Ausführung SA (Système Autonome, eigenständiges System) ist eine „All in One“-Lösung, bei der alle Funktionen integriert sind: Anzeige, Speicherung, Kontrolle und Weiterleitung der Patientendaten im OP. Darunter können sich Radiographien, OP-Videos und Kommentare befinden. Das Gerät eignet sich für vielseitige OP-Konfigurationen, da weitere Funktionen modular zugeschaltet werden können und das Gerät an der Wand, der Decke oder auf einem Rollfuß anzubringen ist.
Die Ausführung SC (Système Centralisé, zentralisiertes System) ist eine Gesamtlösung für einen kompletten OP-Saal. Es besteht aus einem Kontrollsystem in der Nähe des OP-Tisches, das sowohl die Anzeige auf entfernten Monitoren steuert als auch die Speicherung auf digitalen Trägern und die Weiterleitung der Daten über Videokonferenz. Diese Lösung kann für jede OP-Konfiguration je nach Lastenheft des Krankenhauses erstellt werden.
In beiden Fällen werden die Daten direkt auf anderen OP-Geräten wie Mikroskop, Videogerät, IT-System oder Bilderfassungsgerät erfasst. Sie können anschließend auf CD gespeichert oder über das PACS (Picture Archiving and Communication System, Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem) in das Krankenhausnetz übertragen werden. Die taktile Benutzeroberfläche kann intuitiv über das Antippen von Piktogrammen genutzt werden. Die Geräte entsprechen den geltenden Normen und können unter sterilen Bedingungen verwendet werden.












